Posts by Pullacher

    Danke für die Info,


    ich such noch ne Quelle für die kleinsten Jakson the Shad Gummifische (8cm?)im Rotaugen und Barschdesign als Köfiersatz auf den Wikam Schleppsystemen. Hast die bei dir im Laden?


    Gruß,


    Stefan


    P.S. wer hat den das kleine weiß/glitter Modell auf den Jighaken aufgezogen? Interessante Technik...

    Ich hab dieses Jahr viel weniger auf Renken gefischt als sonst. Wenn, dann waren sie im Schnitt kleiner als letztes Jahr. Ich hab nur 3 mal eine über 40 erwischt und das waren alles Schweberenken. Die Bodenrenken sehen im ersten Moment immer größer aus, sind dann aber selten über 35 gewesen. Nymphe des Jahres war eine schlanke 14er Pfauengrasnymphe auf Goldhaken mit gewickeltem scharzem Kopf. Daneben schwarz/rot und Starni Spezial.

    Ich hab die Nymphe zuerst als Muster mit weißer Perlmuttperle als Kopf gefischt und damit eigentlich eher schlecht gefangen. Die Variante mit dem gebundenen schwarzen Köpfchen wie bei Helmuts Vergleichsmuster hab ich dieses Jahr am Tegernsee öfter eingesetzt und hab damit gut gefangen. Ich hab auch noch Gold-Perlen mit einer matten Oberfläche, die würden wohl auch ganz gut passen. Allerdings gingen die auch nicht besser als ganz einfache schwarz/rote. Gerade für den Tegernsee brauch man dieses Muster nicht unbedingt, aber es funktioniert.


    Danke für die Mühe mit dem Foto.


    Gruß,


    Stefan

    Da hast du ja einen schönen Tag erwischt, Petri Heil.


    Wie tief läuft denn der kleine Deep Diver als Wurfköder mit einer ca 0,10er geflochtenen? Ich such noch einen tieflaufenden Barschwobbler für ein Kanalstück mit ca 4-5m tiefe.


    Gruß,


    Stefan

    Ich kenn das Problem von den zahlreichen Laser-Segeljollen die ich gefahren bin. Die haben auch eine Selbstlenzung für das Cockpit und zusätzlich noch einen Stopfen für das Entlüften und Entwässern des Innenbereichs/Zwischenbodens. Das Problem ist nicht, dass der eigentliche Stopfen undicht ist, sondern die Klebefläche am Loch wo das Gewinde für den Stopfen eingeklebt ist. Man findet solche Undichtigkeiten am besten, indem man das Bootsinnere mit einem Kompressor leicht unter Überdruck setzt und dann die verdächtigen Stellen mit einer Spüli/Wassermischung einsprüht. Das Gleiche gilt für ein Lenzloch. Die sind meistens auch am Rand undicht.

    Ich würd sagen, dass die natürliche Beleuchtung in diesem Fall ausreichend ist. Sind doch schon sehr schöne Aufnahmen. Am Maibaum in St. Heinrich am Starnberger See hätte man gestern auch ganz nette Aufnahmen machen können.

    Hab mir gerade nochmal die Schiene für den Echolotgeber angeschaut bei deinen Fotos. Eigentlich ne geile Sache, aber bist du sicher, dass der richtig eintaucht wenn du allein im Boot auf der vorderen Ruderbank sitzt? Bei meinem Doppelsitzer schaut das Heck immer etwas raus wenn ich alleine fahr. Sehr gute Arbeit hast du da geleistet bei der Überholung.


    Gruß,


    Stefan

    Die Farben gehen auf jeden Fall. Kleiner Tipp zu dem Schlaufenknoten auf dem Bild. Ein einfacher Schlaufenknoten reicht aus. Die Tragkraft liegt immer noch über der Tragkraft des Springerknotens und es bindest sich sehr viel leichter, wenn man die Nymphe nur einmal durchpfriemeln muss.

    Man könnte einen Einhänger einspleißen. Aber ich knote eh immer 2m 18er Flourocarbon vor die Hegene und dann die Hegene per Schlaufe in Schlaufe an die 2m Schlagschnur. Ein normaler Griner oder Uniknoten reicht voll und ganz aus.

    Wenn du dich an den Bach mit der Fliegenrute stellst kommt der Ostermaier mit der Schrotflinte. Aber im Auslauf des Tegernsees, dem Beginn der Mankfall, kann man mit der Fliegenrute Fischen und sogar was fangen. Werde auch versuchen draußen zu sein. Wann schlägst du denn auf?(Tageszeit)

    Ich hab nen alten Holzkahn mit 4,50 in der extra schweren Ausführung und hab meinen Anker schon manches mal in den Tegernseeschlick geschickt. Das 2mm Seil bekommst du nicht kaputt.

    Achte drauf, dass die Möglichkeit gegeben ist, den Zusatzakku mit Netzstrom 230 V aufladen zu können, bzw. dass auch ein Netzteil im Lieferumfang dabei ist. Einige Modelle kann man nur über den rechner/Laptop aufladen, dauert länger.

    Ich habe da sehr gute Erfahrungen mit gemacht. Ich nutze ja beimSschleppen mein Smartphone über die Locus Free Software als GPS Gerät zum Routen aufzeichnen, Geschwindigkeit bestimmen und Waypoints abspeichern. Mit Display auf voller Leuchtkraft und Displaytimeout 30 min kann man so je nach Außentemperatur 20-24 h Dauerbetrieb gewährleisten oder bei normaler Nutzung ca. 10 ma voll aufladen.


    Ich hab mir im Februar den hier gekauft: Powerbank


    Bin sehr damit zufrieden und hab ihn auch beim Wandern, Radeln oder auf Reisen immer dabei. Passt in eine Jackentasche oder eben im Rucksack.


    Kaufen!!!

    Noch was zum Luftdruck. In normalen Wetterberichten wird immer der Luftdruck auf Meereshöhe (0 müNN) angegeben. Ein Barometer zeigt aber immer den Luftdruck am jeweiligen Ort für die entsprechende Höhe über NN an. An den meisten Barometern gibt es aber hinten eine kleine Schraube zur Korrektur. Hier ein kleines Beispiel: Aktuelle Werte Wetterturm TU München Am Messort auf 474m üNN zeigt das Barometer gerade 951mbar an. Der auf Meereshöhe korrigierte Rechenwert beträgt 1006mbar. Die 1006 mbar sind der Wert, den man auch in den Nachrichten oder auf Wetterseiten wie Wetter-Online oder ähnlichen Seiten finden würde. Was Bressen meinte mit dem Einstellen auf den Wohnort ist also das Einstellen des eigenen Barometers auf Meereshöhe. Eigentlich ist das für die Trendverfolgung und eine Beisßeitenauswertung egal, man darf nur nicht durcheinander kommen oder es verwechseln.

    Die Frage mit dem Knoten hab ich schon in deinem anderen Thread beantwortet. Die Spule muss nicht ruhen. Aber es gibt einen ganz guten Trick. Du hängst ein einfaches Blei ans Ende der Schnur, dass ungefähr das Gewicht der oberen Wurfgewichtsgrenze deiner Rute entspricht und machst erst einen kurzen Wurf von 5-10m, dann einen weiteren bis 20m und dann jeh nach Können mal etwas über die 30 m hinaus. Durch das Einkurbeln der Schnur mit dem relativ schweren Blei am Ende verliert die Schnur etwas an Drall und man hat weniger Perrücken mit der neuen Schnur. Nach diesem herantasten an die maximale Wurfweite baust du dann deine Mpntage zusammen und kannst entspannt fischen.


    Gruß,


    Stefan

    Könnte schon gehen, abe die Gefahr von Strahlschäden halte ich auch für gegeben. Wenn es wirklich klappt musst du danach trotzdem alles nochmal anschleifen. Also tu nicht lange rum und hol dir 80er Nass-Schleifpapier, einen etwas gößeren Schleifblock und nen Eimer Wasser und dann ran den Speck. In der Zeit die du bis jetzt in Überlegen und Recherchieren gesteckt hast wär der olle Lack schon runter und die Grundierung drauf. Wirst dir halt nen ordentlichen Muskelkater einfangen aber es ist ja auch ein Ruderboot und kein Wohnzimmersessel :pump: Außerdem sieht dann nicht der ganze Bootsplatz aus wie Sau.


    Viel Erfolg,


    Stefan

    Karamba, sind die bunt! Da hast du dir ein paar coole Modelle ausgesucht. Die kennt hier noch keine Bachforelle. Die Japaner sind uns Kunstködertechnisch irgendwie voraus. Die beiden Blinker sind sicher auch gute Muster für Saibling und Seeforelle beim Schleppen in den Alpenseen, insbesondere das Blue-Fox Modell. Der Vertikal Blinker ganz Links ist sicher ein super Köder für tiefe Stege und Fähranleger.


    Jetzt bin ich neidisch.


    Gruß,


    Stefan

    Man kann stabförmige Droppshotbleie am Seitenarm verwenden. Wenn das Blei hängt, kann man durch ordentlich Rutendruck die Springerschnur aus der Klemmhalterung herausziehen und hat trotzdem den Fisch gerettet. Nachteilig wirkt sich natürlich der relativ hohe Preis von Dropshotbleien im Vergleich zu normalen Birnen- oder Sargbleien aus. Außerdem kann auch bei einem Gewaltwurf mal die Klemmhalterung auslassen. Hilft nix, wo die Hänger sind findet man auch Fische und irgendwann hast du alle Löcher mit Blei ausgestopft...
    Bei einem Ansitzabend an meinem Heimatgeässer, der Elbe bei Hamburg, sind auch immer ein paar Bleie der Klasse 80-120g draufgegangen.