Posts by Matt

    Philip
    Noch ein Nachtrag:
    Es gibt verschiedene Saisonzeiten für Vereins- und Gastangler. Da könntest du bei einem Anruf ja auch mal überprüfen, ob die angegebenen Zeiten für Gastangler aktuell sind (was im Internet ja nicht immer der Fall ist).

    Hi, da hast du Google aber nicht sehr strapaziert ;)


    Gib mal ein: Angeln Kirchsee Bäckerei
    Auflösung z.B.: (http://www.bad-toelz.de/freizeit-sport/freizeit-von-a-z.html)
    Angeln am Kirchsee
    Anbieter:
    Bäckerei Riedmeier
    Marktstr. 69
    83646 Bad Tölz
    Telefon 08041 / 2908
    16.04.-30.10.


    Dort gibt's übrigens auch die Karten für den Isarstausee bei Tölz:


    Angeln am Isarstausee
    Anbieter:
    Bäckerei Riedmeier
    Marktstr. 69
    83646 Bad Tölz
    Telefon 08041 / 2908
    01.05.-30.11.


    Allerdings muss man am Kirchsee den recht früh anfangenden Badebetrieb beachten, den u.U. abends recht heftigen Mückeneinfall, und Angeln vom Boot ist meines Wissens nur für Vereinsmitglieder erlaubt.
    Am Isarstausee macht Angeln nur Sinn, wenn die Isar klares Wasser hat (also nicht bei oder kurz nach Hochwasser), und wenn der Stausee nicht abgelassen ist oder vor nicht langer Zeit abgelassen wurde.


    Das war in den letzten Jahren immer wieder der Fall wegen Bauarbeiten Aufräumarbeiten nach Hochwassern und irgendwelchen anderen Baggereien im Flussbett.
    Man muss die Öffnungszeiten der Bäckerei beachten - als ich vor ein paar Jahren dort war, hatten sie nicht am Sonntag offen, ansonsten aber schon recht früh am Morgen - bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube sogar ab 6:00, spätestens ab 7:00.
    Ruf am besten mal an, und gib es hier weiter :pleasantry:


    Im übrigen bin ich aber kein Experte für die Gewässer. Vielleicht weiss jemand anders hier noch mehr konkretes.


    Have fun ... :thumbup:

    Es ist nicht wichtig, dass der Schwimmer steht, sondern wo! Und gerade vom Ufer lass ich den Schwimmer gegen die verschiedenen Kanten treiben, weil dort in der Regel die Fische stehen.

    Hi Juvol,
    es ist wohl beides wichtig. Und dabei kommt es auch auf das Gewässer an. Am Tegernsee habe ich dein Eindruck, dass da die Renken nicht unbedignt an Kanten stehen, und dass der Seeboden da, wo die Renken sind, über weite Strecken eine flache Wanne mit wenig Struktur ist. An anderen Seen kann das ja anders sein. Je nachdem kann vielleicht der Renkenfinder oder mit Stopper angeln besser sein. Wenn man den Renkenfinder hat, kann man ja auch beides machen ;)
    Meine Erfahrung ist, dass er funktioniert und dass er enorm Zeit sparen kann.


    Ach, noch was zum Blei: Mit 30g schaffe ich es so weit zu werfen, dass ich die Pose gerade noch gscheid sehen kann. Wenn ich weiter werfen würde, dann bräuchte ich ein Fernglas, um zu sehen was sich tut. Vielleicht liegt es an meinen Augen, aber im allgemeinen sehe ich ganz gut. Das begrenzt die verwertbare Wurfweite bei mir, und da reichen mir 30g. Aber probieren geht über studieren, vielleicht ist es ja bei euch anders.

    Hallo,


    wenn du dir was kaufen willst, dann schau dir doch mal die Daiwa Aqualite Sensor Float an. Die ist mit einem WG von 10-35g u.a. auch als Renkenrute konzipiert und hat viele positive Kritiken bekommen. Wenn du's etwas kräftiger willst (WG 15-50g), dann käme auch der große Bruder Power Float in Frage.
    Ich habe die Sensor Float, habe sie aber noch wenig ausprobiert, da ich dann doch meist mit dem Boot unterwegs war.
    Mit einer längeren Rute (3,90 - 4,20) wirft es sich besser vom Ufer, eine 3,60-er könnte man auch noch auf dem Boot ganz gut benutzen.
    Meine hat 3,90 und war mir auf dem Boot doch etwas lang.
    Übrigens: Renkenfinder mach mehr Spaß als ständiges Stopperknoten-Pfrimeln und Pose einziehen bis sie schön schräg steht, oder doch schon umgefallen ist und nochmal ausgeworfen werden muss, und dann nochmal ...
    Und die Angelzeit wird deutlich länger!

    Die Zander wären ja nicht wirklich der Eintrag einer neuen Fischart, da sie ja oft schon da sind, z.B. im Schliersee oder Tegernsee.
    Es ginge da eher darum, die Population zu pushen durch verstärktes Einsetzen.
    Vielleicht sind aber die Voralpenseen doch zu klar, um dem Zander eine ernsthafte Chance gegen den Hecht zu geben.
    Wer kann das beurteilen?!
    Vielleicht macht erst der Versuch kluch.


    Namaycush hätte natürlich auch was, Erfahrungen gibt es ja schon im Alpenraum.


    Aber wir können ja viel phantasieren, und es bleibt alles beim alten.
    Wo müsste man denn auf die Türklingel drücken, um was in Bewegung zu bringen?

    Und nochmal an alle die keine befallenen Fische fangen, ich hab das auch lange Zeit gedacht bis ich mich etwas intensiver damit beschäftigt habe, man muss die Fische teilweise sizieren um den Bandwurm im Filet zu entdecken, und wer macht das schon wenn die Fische eigentlich zum Verzehr gedacht sind.

    Das kann ich auch bestätigen. Teilweise dachte ich auch, die Filets sind sauber. Dann habe ich in leichte Schatten, die ich beim Durchleuchten gesehen habe, reingeschnitten, und heraus kam ein weißer Wurm. Sie heben sich nicht sehr deutlich ab!
    Das Durchleuchten mache ich ganz einfach und ohne Spezialeinrichtung, indem ich die Filets auf einen Glasteller lege und von unten mit einer Schreibtischlampe durchleuchte.
    Es ist ja nur eine Frage der Ästetik, jeder kann es halten wie es ihm beliebt. Wenn Filets nicht so stark befallen sind und sich die Würmer leicht herausschneiden lassen, verwende ich sie. Sonst kommt alles weg - leider.


    Beim Ostermaier am Tegernsee habe ich schon mal nachgefragt. Das ist sicher ein geschäftsschädigendes Thema, also anscheinend nicht sehr beliebt.
    Seine Frau hat gesagt, die Würmer soll man einfach herausdrücken ...
    Die Hechte wollen sie auch befischen und verwerten. Aber es ist mir nicht klar, ob das eine gezielte Maßnahme gegen den Bandwurm sein soll.
    Die wirtschaftliche Bedeutung des Hechts steuert wahrscheinlich die Entnahmemenge, und die schätze ich nicht als sehr hoch ein.


    Bzgl. Aufhebung von Schonzeiten und Schonmaß des Hechtes könne man sich an die Ausgabestelle der Erlaubnisscheine wenden, die Bayer. Verwaltung der staatl. Schlösser, etc., Außenstelle Chiemsee. Das müsse man jedoch bis spätestens Sommer machen, da die sehr langsam wären und daher schon frühzeitig die Scheine für das nächste Jahr bearbeiten.
    Ich denke, dass eine Regelung wie am Schliersee für den Hecht sinnvoll wäre, also grenzenlose Entnahme. Auch wenn sich dadurch das Blatt nicht schnell und gründlich drehen würde. Aber irgendeine Schonung von Hechten ist hier sicher nicht sinnvoll.
    Vielleicht bewegen sie sich, wenn mehrere Leute sich dort melden.
    --> http://www.schloesser.bayern.d…seen/objekte/chiemsee.htm


    Ein aktuelles Beispiel aus der Schweiz (Vierwaldstätter See):
    http://www.seefischer-nw.ch/im…_Amtsblatt_04_01_2012.pdf
    http://www.seefischer-nw.ch/im…ndwurm_ZaS_08_01_2012.pdf
    Dort kann man sehen, dass sich der Befall in verschiedenen Seeteilen auch unterschiedlich sein kann. Allerdings denke ich, dass das nur bei größeren Seen möglich ist.


    Petri
    Matthias

    Hallo, ich komme erst jetzt dazu, es nochmal zu probieren.
    Habe auch meinen Cache geleert, aber ich bin immer noch gesperrt.
    Muss ich noch was anders machen, oder liegt es irgenwo am Forum?

    Hääh? ;( Soll das ein Scherz sein?

    da mußt Du Dich erst für den internen Bereich freischalten lassen, den wir vor kurzem eingeführt haben.

    ?( Ich glaub, ich bin im falschen Film!

    Ich sage nichts. Aber gibt es auch Schläfer hier ?

    :keeporder: Was ist denn hier los?
    Wird hier grad ein oberbayerischer Cluclux-Clan gegründet? :ninja:
    Entweder gibts hier ein Problem mit dem korrekten Mangement der Zugriffsrechte - das könnte man beheben und erklären.
    Oder es ist ein Witz und ich bin zu dumm dafür.
    Oder es passiert etwas, das Potential hat, den Charakter dieses netten, toleranten, freien, offenen und kollegialen Forums zu drehen.
    Der Schuss könnte nach hinten los gehen - siehe bekanntes Lieblingsfeind-Paralleluniversum.
    Bitte klärt mich auf. :sos:

    ok, ich erklärs zum :offtopic: , aber es juckt mich doch ...
    Ein kleiner physikalischer Exkurs ...
    Sepp, du sagst es ja selber - es kommt auf die klare Nacht an, egal welche Mondphase. Also eine Nacht ohne Bewölkung und mit wenig Dunst.
    Am schönsten sieht man die klare Nacht halt, wenn der Vollmond da ist.
    Und das mit der Weltraumstrahlung -- Strahlung hat keine Temperatur, sie hat ein Spekturm und eine Leistung. Man kann sie bei rein thermischer Strahlung aber einem strahlenden Körper zuordnen mit einer bestimmten Oberflächentemperatur, i.a. als physikalischem Modell dem "Schwarzen Strahler", der die maximale mögliche Strahlung gemäß seiner Temperaur abgibt, aber auch maximal absorbiert. Z.B. die Sonne (außerhalb der Athmosphäre, da dort teilw. selektiv absorbiert wird), oder auch z.B, eine Glühbirne, oder Glut, etc.
    Schnee ist z.B. im Infrarotbereich näherungsweise auch ein schwarzer Strahler und strahlt seiner Temperatur entsprechend stark, weshalb es über Schneeflächen nachts oft kälter wird als über Vegetation.
    Die thermische Strahlungsleistung geht mit der Temperatur der Köperoberfläche in der 4. Potenz, sie steigt also rasant mit der Temperatur.


    Deine -80°C vom Weltraum heissen also: aus dem dunklen Weltraum kommt praktisch keine Strahlung, die wärmt, im Vergleich zur unserer Erdoberflächentemperatur. Aber es ist keine Kältestrahlung - sowas gibt es nicht. Strahlung liefert immer Energie, aber sie nimmt keine.
    Vermutlich soll das heissen: Die thermische Strahlung vom Weltraum ist so, wie wenn die Erde von einer Schwarzstrahler-Hülle mit -80° C umgeben wäre.


    Bewölkung oder Dunst ist wie eine Bettdecke: die Erde oder dein Auto strahlt ihrer Temperatur entsprechend ab, und die Wolken absorbieren die Strahlung, und strahlen entsprechend ihrer eigenen Temperatur wieder zurück. Und die ist viel höher als es der praktisch bedeutungslosen, thermischen Weltraum-Strahlung entspricht. Also ist es wärmer unter der Bett- bzw. Wolkendecke. Das warme Haus oder eine Hecke neben dem Auto machen das gleiche.


    Aber eine Kältestrahlung (Weltraumstrahlung), die kalt macht, gibts nicht. Es ist nur die fehlende Rückstrahlung, die den eigenen Strahlungsverlust nicht kompensiert. Das "Verschatten" ist in Wirklichkeit wie eine Bettdecke, die die Abstrahlung zurückwirft, und sogar noch Luftkonvektion und damit zusätzlichen Energieabfluss behindert.


    Nix für ungut und sorry, das soll nicht oberlehrerhaft rüberkommen - es fällt halt in meinen Fachbereich. :beer:

    Vielleicht ist ja der Hechtbandwurm schuld.
    Irgendwie muss er ja den Renken schaden, wenn man sieht, wie durchsetzt sie teilweise damit sind.


    Die Temperatur als Grund kommt mir auch eigenartig vor. Wenn man sieht, wie die Renken zum Abendsprung mitten im Sommer an die Oberfläche kommen, kann es nicht sein, dass sie Temperaturen um 20 Grad nicht aushalten.
    Vielleicht kommen sie ja auch nur kurz hoch und akzeptieren für einen guten Abendimbiss ein wenig Atemlosigkeit (weniger Sauerstoff im wärmeren Wasser), um dann gleich wieder nach unten abzutauchen. Aber dadurch sollten sie doch letztlich besser genährt sein.


    Oder vielleicht ist es ein Verbuttungseffekt wegen zu hoher Besatzdichte im Verhältnis zu Nahrung. :hmm:

    Wenn man den Vollmond sieht, dann gibt's vielleicht eher Frost :rolleyes:
    Wenn man den Halbmond sieht, allerdings auch :thumbsup:
    Kurz und klein, wenn keine Wolken da sind, sieht man den Mond, wie er halt grad ist, und dann gibts auch --> Frost.
    Mond is egal. :beer:

    Bei der Pumpe hätte ich keine prinzipiellen Bedenken, wenn die Qualität gut ist.
    Bootspumpen aus Kunststoff werden sicher härter hergenommen, und ich hatte über viele Jahre wenig Probleme mit mehreren Schlauchbooten.
    Ab und zu brauchen die Dichtlippen im Inneren vielleicht etwas Vaseline.


    Aber ob die Ventile der Tüten länger dicht halten, das bezweifle ich. Selbst ein verschraubtes Bootsventil hält nicht beliebig dicht.
    Und hier kann es ja nur ein simples Rückschlagventil sein.


    Das Geschäftsmodell erinnert mich an Tintenstrahldrucker.
    Der Einstieg ist relativ günstig, aber der Hersteller hält bei den laufenden Kosten die Hand auf, und das nicht zu knapp!


    Für gelegentlichen Gebrauch mag es ja einen gewissen Sinn machen.
    Auf die Dauer könnte man sich dann eher etwas Besseres mit kleineren Betriebskosten leisten.

    Da braucht man ja viel Durchhaltevermögen, und einen freien Kalender.


    Mit einer Wertung wäre ich vorsichtig, sonst kommt noch jemand auf die Idee, das als verbotenes Gemeinschaftsfischen anzuprangern (§13 AVFig).

    Ich kann es nicht aus eigener Erfahrung sagen, aber über die Fishhunter-Boote kann man lesen, dass der Boden etwas zum schwabbeln neigen soll, die Wände insgesamt nicht besonders steif sind, und dass die Ruderanlage recht simpel ist.
    Das Heck ist zum Rudern relativ breit.
    Das Boot funktioniert sicherlich, ist aber nichts für Material-Fetischisten, und zum Schleppen wohl auch nicht erste Wahl.
    Das Beluga soll in der Stabilität und vom Leichtlauf besser sein, die Ruderanlage ist wohl die gleiche.


    Die Luxusversion vom Beluga gibt es hier:
    http://www.mueller-zeichnungsteile.de/Ruderboote.html


    In einem Parallel-Universum (AA) gab es auch schon umfangreiche Bootsdiskussionen über alle wichtigen Kandidaten, mit vielen der auch hier Anwesenden.
    Es könnte alles wiederholt werden, aber vielleicht lohnt auch ein Blick über den Tellerrand.


    Ringmaier-Boote sind meist auch zweischalig, und da kenne ich eine Reihe über 20 Jahre alte, die ohne übertriebene Pflege keine Probleme haben bzgl. Wasser ziehen und 600kg Gewicht. Es gibt aber auch einschalige Boote dort, z.B. Möwe.


    Kraller-Boote kann man praktisch einschalig (mit Einlegeboden) bekommen - bis auf die Schwimmkörper.
    Sie sind aber sicher robuster (und auch teuerer) als die Fishhunter, und sie laufen bestimmt besser.


    Ein endloses Thema ... 8)

    Werden automatisch irgendwelche Beiträge nach Facebook rüberkopiert?
    Das würde mir nicht gefallen! (Das kann man ja ausserhalb von Facebook immerhin noch sagen!)


    Ich habe mich der Datenkrake Facebook nämlich noch nicht ergeben, und möchte auch nicht durch irgendwelche Falltüren ohne mein Zutun dort landen.
    Dann kündige ich hier lieber.

    Hallo,


    jetzt sind die hundert Postings, die ich in den letzten Tagen gemacht hatte, wieder futsch. (ok, es waren etwas weniger)
    Sind die Herzoperationen an den Servern abgeschlossen?
    Es gab ja mal zwischendrin eine Erklärung, aber die ist auch schon wieder weg.
    Ich fühle ja mit den geplagten Administratoren mit und will auch nicht frech sein - nur so zur Info gefragt.


    Grüße
    Matt

    Hallo,
    jetzt bin i a do ;-)


    Nach meiner persönlichen Statistik war ca. jede 3. Renke vom Tegernsee befallen, wie Marcus schreibt besonders die schlanken Schwebrenken, aber auch ein paar von den anderen. Ich filetiere die Renken nur noch und durchleuchte sie (Glasteller, Schreibtischlampe von unten). Wenn der Befall gering ist, dann schneide ich die Würmer auch heraus, aber teilweise schmeiss ich lieber den ganzen Fisch weg, bevor ich nur Geschnetzeltes produziere. Wenn ich den Fisch aufschneide, und mir quellen schon zahlreich die Würmer entgegen, dann habe ich keine Lust mehr.


    Ich hatte mal mit dem Autor von der Hechtbandwurmseite vom lgl.bayern.de Kontakt aufgenommen, da ich ein paar Fragen hatte.
    Es werden nur Renken untersucht, die von den Landratsämtern weitergegeben werden. Das LGL interessiert sich nur für die "Vermarktungsebene". Laut LGL ist der Befall nur bei den Filets ausreichend erkennbar, daher haben sie für die Untersuchung alle Fische filetiert.
    Das Landratsamt fängt die Renken natürlich nicht selber, sondern bekommt sie von den Fischern. Die Renken können vom Fischer beliebig ausgewählt und vorsortiert werden. Wenn offiziell keine Renken vermarktet werden, dann werden auch keine untersucht.
    Also ist das Ergebnis mehrfach manipulierbar, je nachdem wie die Interessen der Beteiligten liegen. Das wurde offen zugegeben.
    Die Zahlen sind bestenfalls also nur ein grober Indikator für den wahren Befall.


    Beim Schliersee ist es ja schon länger der Fall, aber dass vom Tegernsee nichts mehr untersucht wird, wundert mich schon sehr. Es werden ja regelmäßig Netze ausgelegt. Aber vielleicht zählt es ja nicht als Vermarktung, wenn die Renken an Wirtschaften und Restaurants verkauft werden.


    Beim Wörthsee wurden zum Teil auch Filets zur Untersuchung weitergegeben :spiteful: . Im Jahr 2007 waren von den ganzen Fischen 34 von 41 befallen, von den Filets aber nur 10 von 40. 2008 wurden nur noch Filets untersucht, und es war eines von 24 befallen :phat: . Wow! Hokuspokus! Über den wahren Befall sagt das natürlich nichts, sondern nur darüber, was die Fischer verkaufen bzw. zur Untersuchung einreichen.


    Das ist schon sehr schade mit dem Wurmbefall, und ich verstehe hier die Rücksetzfraktion beim Hechtfang gar nicht. Beim Schliersee muss ja jeder Hecht entnommen werden. Wie weit es hilft, weiss ich nicht.