Posts by Hubert

    Ein wenig mehr solltest du selber schon raus lassen, damit man irgend etwas sinnvolles antworten kann. Spinnfischen und mit Köder auf Hecht ist eine andere Klasse als Spinnfischen und mit kleinen Köderfischchen auf Barsch ;)

    Hubert, vielleicht war der Tischräucherofen einfach Schrott bzw.kaputt?
    Gib ihm(bzw. besser einem anderen-neuen) einfach noch mal eine Chance ...


    Was soll an einer Edelstahl-Dose kaputt sein? Aber irgendwo hatte ich wohl einen Fehler gemacht - oder mehrere? ?(


    Ich denke, ich gebe dem Ding doch noch mal eine Chance.

    Das Argument für einen Großen ist der Geschmack (und dass es richtiges Räuchern wird).


    Ich habe ein einziges mal mit einem ausgeliehenen Tischräucherofen gewerkelt. Der Besitzer hat ihn auch nur ganz selten verwendet, weil er nicht zufrieden war mit den Ergebnissen. Vielleicht habe ich auch etwas falsch gemacht, aber ich weiß bis heute nicht, was. Jedenfalls waren die Fische ziemlich batzig und geschmacklich nicht der Bringer. Bei meinem Räucherofen kommt da was ganz anderes raus. Auch mit meinen früheren Lösungen, angefangen vom leicht umgebauten Ölfass über den wohl bei vielen verwendeten Allerwelts-Ofen, hatte ich geschmacklich nie so daneben gegriffen.


    Für mich war das mit der Tisch-Dose wohl ein einmaliger Versuch. Wenn ich eine ganz schnelle Lösung brauche, dann ist das für mich der Grill, aber nicht mehr der Tisch-Ofen.

    Merci für den Tipp und besonders für die ausführliche Beschreibung und Bebilderung.
    Auf fast die gleiche Weise packe ich Fische zum Graven in die Vakuumbeutel, die beiden Hälften auf Frischhaltefolie, die Mischung aus Salz + Zucker darüber, zusammenklappen und mit Frischhaltefolie so weit fixieren, dass die Hälften nicht verrutschen und dass die Salzmischung nicht heraus fällt. Dann in den Vakuumbeutel und vakuumieren. Das hat den Vorteil, dass man die Fischseiten in den Beutel bringt, ohne diesen oben vollzusauen. So hält die Schweißnaht problemlos. Für diese Methode soll die Frischhaltefolie nicht ganz dicht an den Fischhälften sein, so dass die Luft gut heraus kann.


    Für Köderfische könnte ich mir vorstellen, dass sie gesalzen noch besser sind. Das Salz entzieht Wasser und macht ihn so zäher und zudem ist Salz als Appetitanreger ohnehin in vielen Ködern enthalten. Durch die Dauer des Salzens lässt sich wohl auch der Salzgehalt und der Wassergehalt im Fisch steuern.


    Das mit den Bildern kann ich dir so nicht sagen, weil ich nicht sehe, wie du die Bilder eingefügt hast.

    Wer etwas mit Hausbauen zu tun hatte, kennt sicher noch die unter dem Firmennamen 'Wago-Klemmen' bekannten Kabelklemmen. Die alten Klemmen, die es von verschiedenen Herstellern gibt, waren aber alle nur für Drähte, also starre Leitungen geeignet. Eigentlich schon eine Zeit auf dem Markt, aber wenig bekannt, gibt es von Wago auch Klemmen, mit denen man sowohl Drähte als auch Litzen verbinden kann. Diese neuen Klemmen haben zudem den Vorteil, dass sie mit einem Klapphebel verriegelt werden und so jederzeit auch wieder lösbar sind.


    Bei flexiblen, feindrahtigen Kabeln sind die Klemmen für Querschnitte von 0,14 bis 4 mm² geeignet. Sie sind für Ströme bis 30 A zugelassen. Ich würde allerdings bei Dauerlasten nicht ganz an die Grenze gehen, zumal auch die möglichen Kabelquerschnitte im Normalfall für diese Ströme nicht ganz ausreichen. Dass diese Klemmen nicht für Verkabelungen bei Elektro-Außenbordern geeignet sind, ergibt sich schon aus den möglichen Kabelquerschnitten und auch aus dem zulässigen Höchststrom.


    Denkbar sind im Boots- und Boots-Elektronik-Bereich zahlreiche Anwendungen. Angefangen vom sauberen Anschließen eines Echolotes für die Erstinbetriebnahme zu Hause, eine probeweise Verkabelung von Bootselektrik, ein gelegentlicher Anschluss eines zusätzlichen Zigarettenanzünder-Steckers an das Bordnetz, um z.B. ein Handy-Ladegerät zu betreiben oder auch wie auf dem letzten Bild die schnelle Verkabelung eines Spannungs-Displays.


    Auf dem ersten Bild sind die verschiedenen Klemmen für zwei, drei und fünf Leiter zu sehen, wobei die Klemmhebel teilweise geöffnet sind. Die grauen Klemmen sind aus der älteren Serie 222, die durchsichtige Klemme ist aus der neuen Serie 221. Letztere ist zur besseren Überwachung der richtigen Platzierung der Drähte durchsichtig, ist besser zu bedienen und von deutlich kleinerer Bauart. Beide Serien gibt es für zwei, drei oder fünf Drähte. In einer Öffnung lassen sich aber bei dünnen Litzen u.U. auch mehrere Kabel zusammen verbinden.


    Die Klemmen sind nicht wasserdicht oder spritzwassergeschützt. Wer Verkabelungen braucht, die Witterungseinflüssen widerstehen, der muss auf andere Lösungen zurück greifen. Für viele andere Anwendungen, egal ob dauerhaft oder vorübergehend, sind diese Klemmen kleine und preiswerte Helferlein. Zu bekommen sind diese Klemmen z.B. in Baumärkten und in Kleinmengen bei vielen Betrieben, welche Elektroinstallationen ausführen. Der Preis ist im Cent-Bereich, verglichen mit dem vielleicht ersparten Ärger also gar nix ;)


    Die Wago-Klemmen für 5, 3 oder 2 Litzen / Drähte. Die linken beiden Klemmen sind aus der älteren Serie, die rechte Klemme ist aus der neuen Serie.
    Wago_01.jpg


    Ein Spannungsanzeige-Display als Anwendungsbeispiel. Es wurden die beiden dünnen Litzen zusammen in einer Öffnung geklemmt.
    Wago_02.jpg


    edit: ergänzend noch als Video der Fa. Wago

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    Das möchte ich nicht so stehen lassen. Ich denke, dass Hersteller mit Jahrzehnte langer Erfahrung schon wissen, was sie empfehlen bzw. vorschreiben. Fakt ist jedenfalls, dass Schäden durch Rollen nicht von der Garantie gedeckt sind.


    Für leichte Boote ohne montierten Außenborder kann man dies noch machen. Bei schweren Booten ginge dies nur, wenn das Boot auf der hintersten Kielrolle wirklich nur im cm-Bereich vor dem Heckblech aufliegt.

    Die Firma Marine hat aufgrund von Kunden- und Händleranfragen eine Empfehlung zur Verwendung der richtigen Trailer für ihre Aluboote heraus gegeben. Diese Empfehlung wurde in sehr ähnlicher Weise auch durch die Fa. Harbeck in einem Gespräch so geäussert. Harbeck rät für diese Bootstypen generell von seitlichen Rollen ab.


    Resumee der übereinstimmenden Empfehlung ist, dass die Boote auf Langauflagen aufliegen sollen und nicht auf (seitlichen) Rollen. Rollen unterstützen das Boot nur punktuell und verursachen bestenfalls Dellen, in schlimmeren Fällen kann es zu starken Beschädigungen von Alubooten kommen. Die Fa. Marine weist in diesem Zusammenhang auf den Garantieverlust bei Beschädigungen durch falschen Transport mit Trailern hin.


    Als Anhang füge ich die entsprechende Seite des Eignerhandbuches für Marine-Boote bei. Eigentlich ist diese Info insofern nichts neues, aber offensichtlich ist dies nicht sehr bekannt.


    Viele Harbeck Trailer sind mit kurbelbaren (=höhenverstellbaren) Langauflagen ausgestattet. Die richtige Einstellung während des Transportes ist hierbei, dass das Boot gleichmäßig auf der hinteren Kielrolle und auf den Langauflagen aufliegt. Somit wird der Druck gleichmäßig auf die stabilsten Teile des Bootes, nämlich die Heckwand und den Kiel im ganz hinteren Bereich verteilt. Die Langaluflage sollte hierbei über das Heck des Bootes überstehen, so dass eine Unterstützung der Heckwand (Transom) gewährleistet ist. Dies ist um so wichtiger, wenn an dem Boot beim Transport auf einem Trailer ein Außenborder angebracht ist.


    Obwohl diese Info speziell für Marine Boote bzw. für Aluboote ist, lässt sich das meiste auch auf Kunststoffboote übertragen. Gerade Boote aus GfK reagieren empfindlich auf punktuelle Belastungen im Bodenbereich an Stellen, an denen das Boot nicht verstärkt ist. Haarrisse im GfK sind die Folge.


    Langauflage eines Harbeck 750 EcoII in Verbindung mit einem Marine 450 Fish


    Bootsauflage.jpg

    Zum Ausnehmen von Fischen benutze ich eines dieser leicht gebogenen, kleinen Küchenmesser. Schälmesser heißen die, glaube ich. Der Kiemenschnitt und das Ausnehmen geht mit kleinen Messern viel besser und sicherer, als mit den riesigen Messern, die man oft sieht.

    Wie du sagst: Wissenschaft sollte man auch nicht draus machen ;)


    Ich nehme seit Jahren für Hegenen eine 0,18er FC (Eigenmarke). Die hat sich schon bei etlichen 100 Hegenen bewährt.


    An der Zupfe ist die Stroft GTP R1 sehr gut, ich selber habe die Stroft GTP R06. Die ist noch etwas dünner - wie eine 0,13er Mono, aber sauteuer und auch etwas empfindlicher, was Verwicklungen etc. angeht.


    An den Stopselruten habe ich dieses Jahr die Stroft LS, also low Stretch in 0,23. Die ist der GTM ähnlich, nur hat sie für eine Monofile sehr wenig Dehnung. Die würde ich auch auf einer Zupfe fischen, wenn ich auf Mono umsteigen würde.

    Gerade als Neuling würde ich nicht auf die Vorteile, die eine gute monofile Schnur beim Hegenefischen mit dem Schwimmer bietet, verzichten.


    Vorteile:


    günstiger, Puffereffekt durch Dehnung im Drill, funktioniert auch oder besser mit selbsteinstellenden Schwimmern


    Der Nachteil der Dehnung bei der Bisserkennung fällt ja weg, weil sich beim Hegenefischen mit Schwimmer die Fische selber haken. Ob du jetzt eine dünne geflochtene oder eine 22er / 23er Monofile nimmst, spielt bei der Tragkraft auch keine Rolle, denn die Hegene ist i.d.R. aus schwächerem Material gebunden.


    Aber wie Stefan schon geschrieben hat: dünne Geflochtene geht, nur wirst du keinerlei Vorteil dadurch haben.

    Ich benutze FC (Hausmarke) in der Stärke 0,18 für die Hauptschnur und die Springer.


    Nach etlichen 100 Hegenen kann ich sagen, dass die Schnur keine Probleme macht.

    Äh ja, schon alles gesagt ;)


    15 PS sind bei meinem Boot schon grenzwertig und das wiegt ohne Motor, Akkus etc., also ausgebaut aber leer 160 kg. Die Motoren von Golden Motor in der 48-Volt-Ausführung gibt es nur bis zum EPO-15-HP, also bis nominal 15 PS.


    Eine sinnvolle Lösung für dein Boot würde jedenfalls im fünfstelligen Bereich kosten und da wäre wahrscheinlich keine 1 davor ;)


    Seit kurzem ist übrigens ein Motor mit nominal 50 HP erhältlich, aber es gibt vom Hersteller bisher keine Details im Internet dazu. Was ich aber schon erfahren habe ist, dass der Motor auf dem 15 / 20 HP beruht und nur mit 72 Volt und 96 Volt erhältlich sein wird.


    Eine Lösung mit zwei Motoren macht es auch nicht leichter, weil du dafür auch zwei vollwertige Batteriebänke brauchst - eigentlich Lithium-Bänke. Mit Blei-irgendwas ist dies aufgrund des enormen Gewichtes und der Größe nicht machbar, die dafür erforderlich sein würde (außer du riskiert den regelmäßigen Tod deiner Akkus wegen Überlastung).

    Die Messung einige zeit danach sagt aus, wie voll er noch ist.


    Die Messung unter Belastung kann Defekte aufzeigen, wenn er unter Belastung zu sehr abfällt. Dass er unter Belastung deutlich abfällt, ist aber normal. Du bräuchtest dazu Vergleichswerte von einem anderen Akku mit gleichen oder ähnlichen Kenndaten.

    Einen Bleiakku kannst du nur vernünftig unter Belastung testen, also messen, wie stark die Spannung abfällt, wenn er etwas stärker belastet wird. Die Ruhespannung - auch nach einer Belastung - ist nur sehr bedingt aussagekräftig.

    Jedenfalls wird er vom Importeur nicht mehr vertrieben, wie ich gestern erfahren habe. Die anderen Modelle mit Stufenschaltung gibt es alle noch.


    Derzeit weiß ich nur zwei stufenlose Modelle in dieser Range (12 Volt), nämlich Minn Kota und Motorguide.

    www.wetter.tv
    oder auch als (kostenlose!) App mit etwas weniger Funktionen. Windfinder ist mir mittlerweile auch zu pessimistisch mit entsprechend vielen Fehlprognosen.


    Für mich derzeit die Wettervorhersage mit der besten Trefferquote. Zudem ist da auf Regen-Radarfilme und auch auf Radarfilme in die Zukunft, also Berechnungsmodelle, Zugriff.

    Stell mal ein Foto von den Sicherungen und dem Sicherungshalter ein.
    Gute Adressen für solche Dinger sind z.B. Bosch-Dienste und Firmen, die hochwertige Stereoanlagen in Autos verbauen. Da habe ich z.B. auch Streifensicherungen mit 300 A bekommen ;)

    Mit Sicherungen wird die Verkabelung abgesichert. Wenn die Sicherung fehlt bzw. überbrückt wird, dann kann bei einem Kurzschluss unkontrolliert viel Strom über die Kabel fließen, bis diese heiß werden und Anschlüsse / Kabel schmelzen. Das geht im Bereich von nur ein paar Millisekunden. Deine Akkus können einen Kurzschlussstrom von mehreren hundert Ampere liefern, wahrscheinlich über 1000 Ampere und jedenfalls deutlich mehr als Schweißgeräte.

    Servus zusammen,
    kann mir mal jemand erklären worin sich der Preisunterschied zwischen Rhino und Minn Kota begründet?
    ...


    Um diese Frage zu beantworten: Nein ;)


    Beide Hersteller haben ihre Vor- und Nachteile. Bei Minn Kota ist die Ersatzteil-Versorgung und der Reparatur-Service (in Deutschland) sehr gut.


    Minn Kota gefällt mir persönlich aber trotzdem nicht so gut. Das Knarzen der Plastik-Motorhalterung bei den Heckmotoren nervt mich gewaltig, zudem sind die Minn Kota praktisch allen anderen Motoren im normalen Gebrauch leistungsmäßig unterlegen. Die Minn Kotas, egal ob stufenlos oder mit Schaltstufen, brauchen im Vergleich mit neuen, modernen Motoren mehr und haben trotzdem schlechtere Fahrleistungen. Offenbar sind die MKs mehr als Schubmotoren ausgelegt. Dass sie einen sehr schweren Kahn dann auch noch bei Wind und Welle bewegen können, hilft in der Praxis für ein Angelboot halt nix, wenn die andren Motoren schneller laufen und dann z.T. noch deutlich weniger brauchen. Auch die stabile Alu-Motorhalterung der Rhinos, Jarvis und baugleichen gefällt mir deutlich besser.


    In Zahlen - alles mit einem Linder 410 getestet - Stromverbrauch und Geschwindigkeiten sind eigene Messungen!:
    Minn Kota 55 lbs stufenlos - Verbrauch 55 Ampere bei einer Geschwindigkeit von unter 6 km/h
    Minn Kota 55 lbs Schaltstufen - Verbrauch 55 Ampere bei einer Geschwindigkeit von unter 6 km/h
    Motorguide 55 lbs - Verbrauch 55 Ampere bei einer Geschwindigkeit von deutlich über 6 km/h
    Rhino VX54 55 lbs - Verbrauch 55 Ampere bei einer Geschwindigkeit von deutlich über 6 km/h
    Jarvis Watersnake FWTV54 55 lbs - Verbrauch 48 Ampere bei einer Geschwindigkeit von deutlich über 6 km/h


    Diese Zahlen hören sich auf den ersten Blick nicht so deutlich an, aber die Fahrleistungen der Konkurrenz sind prozentual über 10 % höher, zudem ist der Verbrauch beim Jarvis nochmal um über 10 % niederiger wie bei den MKs. Ein Auto, welches statt 10 Litern nur 9 Liter braucht und dann noch statt 180 Spitze 200 km/h fährt ...


    Bezüglich der Ersatzteilversorgung sollte man vielleicht wissen, dass Rhino, Shakespeare, Jarvis, die alten Motorguide und noch etliche andere (weitgehend) baugleich sind. Der T5 macht da zwar keine Ausnahme, aber die anderen Marken hatten damals in Deutschland keinen stufenlosen im Programm. Später wurden die T-Modelle von Rhino nur noch im Ausland vertrieben.

    Bei dieser Länge bin ich inzwischen auch angekommen, aber da spielt wohl auch sehr der persönliche Geschmack eine Rolle.
    Wenn man die Rute viel in der Hand hält, ist eine kürzere wesentlich angenehmer, legt man sie viel ab, dürfte es eher umgekehrt sein.


    In der Schweiz werden z.T. noch sehr viel kürzere Ruten gefischt, aber ich kann mir das nicht so recht vorstellen.

    Ins Gleiten komme ich schnell, trotz Schraube mit hoher Steigung . Theoretisch müsste schon mehr drin sein, aber man kann auch über die Software der Motorsteuerung noch einiges einstellen. Der Motor war ursprünglich stark gedrosselt. Es gibt in der Steuerung noch einige Parameter, deren Sinn und Auswirkungen ich noch nicht ganz verstehe. Ich habe aber schon Kontakt per Email mit GM. Da bekomme ich offenbar problemlos Hilfe.