Posts by Hubert

    Für Stationärrollen geht nur
    - entweder 1 : 1 die Schnur von beiden Spulen im Gleichlauf umzuspulen
    - oder: Spule richtig rum (am Boden) ablegen und manuell auf die Statio aufspulen, so dass sich die 'Kringelrichtung' nicht ändert.


    Ich bevorzuge praktisch ausnahmslos die zweite Methode, weil dadurch die Schnur weitgehend ohne zusätzlichen Drall auf die neue Spule kommt. Zudem spule ich mit deutlich größerer Spannung auf, als dies beim maschinellen Umspulen erfolgen würde.


    Wenn ich Schnur aufspule, dann nehme ich häufig nur das Handteil einer zweiteiligen Rute, also nur den ersten Ring. Das ist meine 'Spulmaschine'.


    Im Barschalarm-Forum wurde das Teil - allerdings von Askari offenbar baugleich / bauähnlich und deutlich günstiger - durch die Bank gelobt.

    Empfehlung: nicht zwischen Quellcode und normal wechseln, wenn man C & P macht, dann klappt's auch mit der Formatierung. ;)


    Der "übersetzte" Quelltext kotzt mich an ...


    Mich auch, und ich habe keine Lust, ihn zu lesen. Aber: :wayne:


    Das hier ist übrigens ebenfalls mit C & P erstellt. Wenn man es richtig macht, geht es offenbar schon.

    ... dann werde ich das Stahlseil als Ankerseil verwenden :) .


    Gerade als Ankerseil ist Stahlseil (wie auch Dyneema) absolut ungeeignet. Durch die fehlende Dehnung federt das Ankerseil die Schläge vom Boot bei Wellengang nicht ab und es kommt sehr leicht zum Ausbrechen des Ankers. Mit einem entsprechenden Kettenvorlauf zwischen Anker und Ankerseil könnte man dies zwar minimieren, aber trotzdem sind die Schläge auf die Ankerwinde und letztlich auf das Boot ungleich härter, als dies mit einem normalen Kunstfaserseil der Fall ist.


    Falls jemand Dyneema als Downrigger-Seil will: von Gigafish / Powerline gibt es Wallervorfächer aus Dyneema auf 30 m Spulen für vergleichsweise wenig Geld oder eine Waller-Hauptschnur, welche man in beliebigen Lauflängen bestellen kann.

    Heute bin ich nur zum Ausprobieren nock kurz an einen See gefahren. Vom Ufer aus kann man ein paar Dinge einfach besser testen, als vom Boot aus.


    Bei weiten Würfen sollte man die Schnur nach dem Auftreffen gar nicht fest halten, sondern einfach ablaufen lassen. So funktionierte es am besten. Hat sich der Schwimmer mal umgelegt (ich musste dazu nachhelfen ;) ), dann reicht es, die Rute einmal anzuheben und wieder zu senken. Der Schwimmer steht dann wieder perfekt im Wasser. Mit der selben Vorgehensweise lässt er sich auch Stückchenweise zum Ufer bewegen, so dass man mit einem einzigen Wurf auch eine Strecke mit Zwischenstopps in verschiedenen Tiefen absuchen kann.


    Das mag vom Ufer funktionieren, wenn ich genau weiß, wo die Kante ist.
    Bei etwas Wind, wenn sich das Boot permanent an der Ankerkette bewegt, kann man das auf dem See im Freiwasser vergessen.


    Für das Freiwasser, also richtiges Freiwasser über z.B. 50 m Tiefe, wo die Renkenschwärme nicht am Grund stehen, ist ein selbsteinstellender Schwimmer ohne Stopper ja generell eher ungeeignet. Die Form des neuen Renkencatcher entspricht allerdings der eines 'normalen' Renkenschwimmers. Ich habe auch schon früher immer ein Stopperplättchen (Paillette) auf der Schnur oberhalb des Schwimmers aufgezogen. Wenn ich nicht am Grund fischen will, einfach einen Stopperknoten an der gewünschten Stelle in die Schnur und weiter geht es. Dieser 'Umbau' dauert weniger als eine Minute und genau so schnell kann ich den Schwimmer danach wieder in jeder beliebigen Tiefe am Grund fischen, ohne aufwändig die Tiefe am Stopperknoten einstellen zu müssen.
    Die Stopperplättchen hatte Stefan schon mal beschrieben:
    http://www.anglerforum-bayern.…?postID=166398#post166398
    Zum Durchbohren verwende ich eine Kanüle einer Injektionsnadel. Diese zwischen den Fingern wie einen Bohrer drehen, funktioniert perfekt.

    Unter dem Namen 'Renkencatcher' hat Christian Weber dieses Jahr einen neuen, selbsteinstellenden Renkenschwimmer entworfen.


    Details dazu sind auf seiner Homepage zu finden, incl. eines dreiminütigen Trailers, in dem der Schwimmer und die Funktionsweise gezeigt wird.


    http://www.websta.at/online-sh…nfischen/renkenschwimmer/



    Nachdem ich gestern die erste Charge vom Christian abgeholt hatte, konnte ich heute gleich einen selber testen und etliche Dinge ausprobieren.


    Im Gegensatz zum V2 müsste man nach dem Auftreffen des Bleies eigentlich gar nicht mehr warten und die Schnur halten, bis Blei und Schwimmer senkrecht untereinander stehen. Das funktioniert jetzt auch ohne Halten, aber ich mache es dennoch.


    - Der Schwimmer läuft beim Werfen deutlich weniger an der Schnur nach oben, wodurch sich größere Wurfweiten ergeben.
    - Durch die (verstellbare) Pilotkugel ist die Sichtbarkeit jetzt so gut wie bei anderen Schwimmern auch.
    - bei starken, hohen Wellen durch Boote fällt der Schwimmer in den Wellentälern um, richtet sich aber jedesmal wieder auf.


    Noch etwas, das mit dem neuen Selbsteinsteller geht:
    Wirft man aus und würde der Schwimmer umfallen (was mir nie passiert ist) oder wenn man zu weit geworfen hat, so kann man den Schwimmer einfach ein Stück näher heranziehen und an der neuen Stelle wieder absetzen. Der Schwimmer bleibt anschließend wieder einwandfrei stehen. Diese lässt sich z.B. optimal einsetzen, um eine Kante zu suchen und dann dort zu fischen. Einfach Meter für Meter den Schwimmer näher ans Ufer holen, bis die Position passt.


    Der Schwimmer braucht eigentlich keine besondere 'Behandlung', nur sollten ein paar Voraussetzungen stimmen. Die Schnurstärke sollte den Angaben des Herstellers entsprechend gewählt werden. Ist die Schnur etwas dicker oder dünner, so kann man aber die beiden Federarme ein wenig nachbiegen, so dass auch mit dünneren oder dickeren Schnüren gefischt werden kann. Mit einer 0.21 Stroft GTM passte es perfekt. Als Blei sollte man mindestens 30 Gramm verwenden, ich habe aber schon lange 35 Gramm Bleie und die harmonieren sehr gut mit dem Schwimmer. Das Verhalten des Schwimmers in der Welle und beim Anbiss entspricht einem konventionellen Schwimmer mit Stopper.


    Mein erster Eindruck:
    Ein selbsteinstellender Schwimmer, der perfekt funktioniert, dabei sehr kurz ist (~ 37 cm Gesamtlänge) und mit dem ein paar Dinge möglich sind, welche mit den bisher bekannten Selbsteinstellern einfach nicht gingen.

    Hallo zunächst mal. ;)


    Die Tipps werden sicher zahlreicher, wenn man sich zuerst vorstellt
    http://www.anglerforum-bayern.de/index.php/Board/21-Vorstellung-neuer-Mitglieder/

    Auch das könnte noch eine Hilfe sein, damit man mehr Antworten bekommt. ;)
    Hinweise zur Beitragsgestaltung


    http://www.anglerforum-bayern.…e-zur-Beitragsgestaltung/Wenn es nicht um das Innland geht, sondern um den Schärengarten südlich von Stockholm / Gegend St. Anna, dann kann ich dir schon ein paar Erfahrungen weitergeben.

    @Konsti: wenn da oben keine Dusche her geht, kommst bei mir vorbei. Nach Truchtlaching sind es gerade mal 25 Minuten von hier aus.

    Was man bei den Dingern wohl nicht unterschätzen darf ist die passende Einstellung des Schwimmkörpers je nach Windstärke. Damit kann man das Verhalten wohl noch etwas optimieren.
    Vor allem für das schöne "Schaukeln" ist das wichtig.
    Die Schnurstärke ist da wohl nicht gar so wichtig.


    Damit optimiert man das Verhalten nicht 'etwas', das ist das A und O, damit diese Schwimmer im Hinblick auf die Bewegung funktionieren.
    90 % derer, die auf die Selbsteinsteller schimpfen, haben die eh nur winzige Bedienungsanleitung nicht gelesen und handeln nicht danach. Wenn man die Dinger richtig einstellt, das Röhrchen innen befeuchtet, unmittelbar nach dem Auswerfen die Schnur stoppt, bis das Blei senkrecht unter dem Schwimmer ist und erst dann die Schnur weiter ablaufen lässt, funktionieren diese Schwimmer auch.


    Es gibt allerdings trotzdem Tage / Situationen, wo ein konventioneller Schwimmer Vorteile hat, aber eben auch umgekehrt.

    Ich nutze beide, klassich und selbsteinstellend, jeder hat seine Berechtigung.


    An manchen Gewässern mit unebenem Boden wirst mit dem klassischen und der andauernden Verstellerei einfach verrückt, manchmal will ich gezielt eine bestimmte Tiefe und da kommt dann z.T. ein klassischer zum Einsatz.


    Ich habe aber auch beim V2 immer über dem Schwimmer ein Stopperplättchen (andere Form der Perle) mitlaufen. Wenn ich eine bestimmte Tiefe will, brauche ich nur schnelle einen Stopperknoten in die Schnur machen und weiter geht's. Das dauert 30 Sekunden, um einen V2 auf fixe Tiefe umzustellen. Als Knoten verwende ich den 'Stopperknoten Gummi', gebunden mit einem ca. 5 cm Stück einer Backing-Schnur. Der läuft sehr gut durch die Ringe und lässt sich problemlos wieder lösen oder versetzen, wenn man das Schnurstückerl nicht zu kurz nimmt.
    http://www.angelknotenpage.de/

    Eine sehr interessante Idee. ;)


    Ich persönlich würde aber dennoch die Finger davon lassen bzw. lieber 100 mal überdenken. Als 'kleiner Importeur' hat man einfach ein irres Risiko. Die in D vorgeschriebene Gewährleistung besteht zu Lasten des Importeurs / Händlers unabhängig davon, ob der Hersteller danach auch entsprechend in die Pflicht genommen werden kann.


    Was mir auch zu denken geben würde ist, dass bei geschlossenen Komplettsystemen beim Ausfall bzw. Abfall nur einer Zelle ja das gesamte Pack ein Gewährleistungsfall ist ---> also Austausch!


    Letztlich hätte ich zusätzlich Zweifel, dass der Markt so groß ist. Viele finden Li-Packs toll, aber wenn dann der Preis auf dem Tisch ist, dann bleiben nur sehr wenige Kunden übrig.
    Ist die Ladetechnik so weit, dass ein sicherer, unbeaufsichtigter Dauerbetrieb gewährleistet werden kann? Viele Boote haben einen Liegeplatz mit Stromanschluss und die wollen das Ladegerät einfach angeschlossen lassen, ohne am nächsten Morgen wieder zum Nachsehen anrücken zu müssen.


    Bei all den negativen Punkten, die ich jetzt geschrieben habe: Wenn es funktioniert bzw. wenn es aussichtsreich ist, ist es trotzdem äußerst interessant, eine gewisse Nachfrage ist sicherlich da und mich persönlich interessiert es natürlich auch sehr! ;)

    ... bin 30 Jahre alt und habe einen kleinen Weiher mit Zu- und Ablauf.
    ...


    Was willst denn angesichts der Voraussetzungen - ich habe das für mich wesentliche deiner Frage fett gestaltet - an vernünftigen Antworten haben, außer dass es wohl etwas fragwürdig ist, in einen solchen Weiher gebietsfremde Fische nicht rein gehören.
    Solltest du tatsächlich die Ausbildung zum Gewässerwart hinter dir haben, dann stellen sich mir da schon weitere Fragen ...


    Noch kurz zwei Anmerkungen:
    1. Die Namaycush, welche ich in einem der großen Seen in Kanada gefangen habe, waren alle auf 30 Fuß (~10 m). Das kannst du deinen Fischen nicht bieten.
    2. Würde ich als Verantwortlicher eines Gewässers, welches mit deinem Weiher in Verbindung steht, auch nur einen einzigen Namaycush dort feststellen, so kämen auf dich folgende Forderungen zu:

    • Mehrfaches elektrisches Abfischen (mindestens 2 mal) mit jeweils ca. 20 Mann, Einsatzzeit jeweils ca. 8 Stunden (=160 Mannstunden pro Abfischen) plus Materialeinsatz wie Fahrzeuge, Elektrogeräte, Genehmigungen, ...
    • Erstellung eines Schadensgutachtens durch einen vereidigten Gutachter für Fischereirecht

    Dass sich solch eine Rechnung nicht mehr im vierstelligen Bereich bewegt, dürfte wohl klar sein. Ein vergleichbares Szenario hatten wir übrigens mal in unserem Verein und auch die Schadenssumme war vergleichbar im fünfstelligen Bereich!


    Ob es dir das wert ist, vielleicht 12.000,- Euro Schadenersatz für ein paar entkommene Namaycush zu leisten, musst du dir selber überlegen. Die angegebenen Schadenssummen für den Fall sind jedenfalls realistisch. Wenn in einem angrenzenden Gewässer auch nur ein einziger Namaycush gefangen wird, ist es übrigens deine Sache zu beweisen, dass er dir nicht entkommen ist, sonst steht schnell die oben aufgelistete Forderung gegen dich an.

    BMS dürfte bei diesen Lithium-Packs nicht möglich sein. Um die einzelnen Zellen ballancen zu können, muss man ja an die Pole der einzelnen Zellen ran kommen. Das BMS entlädt dann nach dem Laden die stärksten Zellen auf genau das Niveau der niedrigsten Zelle. Danach werden alle gemeinsam wieder geladen. So werden alle Zellen auf einem gemeinsamen Level gehalten und die Lebensdauer maximal erhalten.


    Ohne BMS kann man hoffen, dass die Zellen nicht zu sehr auseinander laufen oder - wenn man die Zellen einzeln vorliegen hat - eben das manuell machen, was das BMS automatisch regelt. Ich lade z.B. meine Zellen einmal im Jahr einzeln auf ein gemeinsames Niveau nach. Praktisch sind sie aber alle nur unwesentlich auseinander gelaufen.


    Ein aktives BMS, also eines, bei dem der Strom beim Laden und entladen direkt geregelt wird, ist unbezahlbar. Dies müsste für die normalen Motoren ja mindestens im Bereich von 60 A regeln können und da wird es sehr teuer. Mir ist auch nicht bekannt, dass man solche Lösungen einfach kaufen kann.


    Wer genug (Klein)Geld hat, kann sich ja bei Rohde & Schwarz etwas bauen lassen. Es gibt dort jemanden, der da weiterhelfen könnte. ;)

    Ich habe es u.a. von Leuten, die selber früher MK gefahren haben und jetzt MG fahren. Aus sehr sicherer Quelle weiß ich es in zwei Wochen, denn ein Spezl hat einen und da findet nächste Woche der 'Probe-Urlaub' statt.

    Die Ankerfunktion der Motorguide ist viel präziser als die der Minn Kota.
    Minn Kota ist mehr auf Schub ausgelegt (=für schwere Boote) - Motorguide ist schneller


    Minn Kota arbeitet mit Humminbird Kartenplottern zusammen - Motorguide arbeitet mit Lowrance Kartenplottern zusammen. Natürlich jeweils ein geeigneter Plotter vorausgesetzt.


    Für Motorguide:
    Mit Plottern der Serien Elite Ti und HDS lässt sich der Motor nicht nur über die Fernbedienung steuern, sonders sehr komfortabel auch direkt über den Kartenplotter. So lässt sich z.B. eine im Plotter befindliche Route exakt nachfahren, der anzufahrende Punkt einfach am Plotter auswählen. Das Boot fährt dann diesen Punkt an und ankert bei Erreichen dort.


    Einfachere Minn Kota Modelle erzeugen häufig Störungen am Echolot; Wenn Minn Kota, dann Modelle der US i-Pilot-Serie.
    Die Ersatzteilversorgung bei Minn Kota ist etwas besser als bei Motorguide.


    Tulpe: Die Ankerfunktion hat jeder Bug-Motor mit eingebautem GPS. Die bekanntesten Vertreter sind Minn Kota und Motorguide.

    Rein rechnerisch - wenn normale Verbraucher bis z.B. 55 Ampere angeschlossen werden:


    150 Ah Blei x 0,75 (Entnahme bis zu einer Entladung bis 25 % runter) = 112 Ah


    90 Ah Li x 0,9 /Entnahme bis zu einer Entladung bis 10 % runter) = 81 Ah


    Der 90er Li wäre vergleichbar mit einem 108 Ah Blei-Akku. Je höher der Entnahmestrom ist, desto stärker kommen die Vorteile der Hochstromfähigkeit von Li-Akkus zum Tragen, denn denen macht eine hohe Stromentnahme weniger aus als Bleiakkus diese vertragen.


    Ich habe gestern bei Bosch einen kleinen schnuckligen Starthilfe-Pack gesehen: 12 Volt, 22 Ah für ein bischen über 100 Euro. Ein paar Stück von denen wiegen immer noch fast nix und man kann dann schon mal einige Zeit mit einem 55 lbs Motor spazieren fahren. Als Echolot-Universal-Akku wären die sowieso optimal, zumal die Dinger zusätzlich einen kleinen Ausgangsstecker haben und dazu noch 2 x USB-Ausgang.
    Im I-Net findet man inzwischen solche Geräte 18 Ah mit verschiedenen zusätzlichen Ausgangsspannungen wie auch 16 Volt, was ideal für Echolote wäre.

    Gerade hier sehe ich das ganze mit sehr gemischten Gefühlen: einerseits sind sie nicht in der Lage, auch nur halbwegs deutlich formulierte Bedingungen zu schreiben, andererseits aber sind meines Wissens die Kontrolleure sehr kleinlich. Eine gewisse Toleranz gegenüber jemandem, der sich in den wirren Formulierungen täuscht, gibt es da eher nicht. Da wird dann knallhart durchgegriffen.

    Auch ich will da niemandem aus dem Forum auf die Füße treten, ganz im Gegenteil. Das Posting ist natürlich gut gemeint und auch informativ. Der Erlaubnisschein bzw. die unverbindliche Ergänzung ist allerdings vom Verein Sch....


    Ich halte es da mit Nicolas Boileau, einem Schriftsteller aus dem 17. Jahrhundert, der damals schon feststellte: „Was gut durchdacht ist, lässt sich klar ausdrücken“.


    Der Erlaubnisschein für die Seenplatte ist dabei keine Ausnahme, sondern eher die Regel, so traurig dies auch ist.
    Ein typisches Beispiel für derart missglückte Formulierungen ist z.B. "Blinker". Das Wort "Spinnköder" schließt halt eine komplette Palette ein, während ein Blinker nur eine kleine Auswahl aus der kompletten Palette ist.


    Wenn ein Verband allerdings einen neuen Erlaubnisschein entwirft und nach dem Druck bzw. nach der Bestätigung durch die KVB erst merkt, dass sie da solche Böcke reingepackt haben, dann ist das einfach traurig. Wenn sie selber nicht in der Lage sind, einen Erlaubnisschein eindeutig zu formulieren, dann sollten sie damit vielleicht jemanden beauftragen oder einfach die gesetzlichen Regelungen verwenden.

    Nur dass ein vom KVR (Landratsamt) beglaubigter Erlaubnisschein nicht einfach geändert werden kann, noch dazu per Dekretum Mufti. Sollte der Erlaubnisschein allerdings nicht gesetzeskonform sein, gilt ohnehin das (strengere) Gesetz.


    Was steht denn im Erlaubnisschein, was jetzt per Brief geändert wurde?

    Der ist wohl etwas zu schwach. Des hängt zwar auch stark vom Gewicht des Ankers ab und auch davon, wie tief du ankern willst, aber du schindest den Akku schon her.


    Was noch dazu kommt: wenn du die Winde und das Echolot am selben Akku betreibst, dann kann die Spannung während des Ankerbetriebes so weit abfallen, dass das Echolot sich ausschaltet. Das Echo braucht über 11,0 Volt, sonst gibt es einen Neustart.

    Ausgabestellen:


    Angelzentrum Rosenheim
    Klepperstraße 18
    83025 Rosenheim
    Tel.: +49 (0)8031 32 56 8
    Mo - Fr 09:30 bis 18:00 Uhr
    Sa 08:30 bis 13:00 Uhr
    Mitglieder Jahres/Tages und Gästekarten


    OMV Tankstelle Bruckmühl
    Albert-Mayerstr. 22
    83052 Bruckmühl
    24 Std - 7 Tage geöffnet
    Tagesgastkarten Mitglieder und Gäste


    Fisherman’s Partner Parsdorf
    Gruber Straße 9
    85599 Parsdorf
    Tel.: +49 (0)89 99 15 38 27
    Mo. - Mi.: 8:30 – 18:30 Uhr
    Do. - Fr.: 8:30 – 20:00 Uhr
    Sa.: 8:30 – 16:00 Uhr
    Tagesgastkarten Mitglieder und Gäste


    Fischercenter Wasserburg
    Weberzipfel 21
    83512 Wasserburg/Inn
    Tel.: +49 (0)8071 50 15 4
    Mo-Fr: 09:00- 12:00 Uhr
    Mo-Fr: 14:00 - 18:00 Uhr
    Sa: 09:00 - 12:30 Uhr
    Tagesgastkarten Mitglieder und Gäste


    Oablinger Anglertreff
    Rosenheimer Str. 36
    83043 Bad Aibling
    Telefon: +49 (0)175-2 491 681
    E-Mail: service@oablinger-angler-treff.de
    Mo, Do, Fr: 08:00 – 12:00 und 14:00 - 18:00
    Di: Geschlossen
    Mi, Sa: 08:00 - 12:30
    Tagesgastkarten Mitglieder und Gäste


    AKM-Angel und Ködermarkt
    Hermann-Lingg-Str. 11
    80336 München
    Telefon:089 532480
    E-mail: info@akm-angelgeraete.de
    Mo, Di, Mi: 09:00 - 18:00
    Do, Fr: 09:00 - 19:00
    Sa: 09:00 - 12:30
    Wintermonate Nov - Feb ab 10:00 Uhr geöffnet
    Tageskarten Mitglieder und Gäste


    Der Text und die Bilder der gesamten Beschreibung sind vom Helmut überarbeitet worden - Stand 28.02.2016. Ich habe sie nur eingestellt.