Stark fortgeschrittener Hechtbandwurm-Befall

    bioharry wrote:

    Bis die den Endwirt wechseln - das werden wir alle nicht mehr erleben. So was dauert 10.000de Jahre...


    Ach Harry
    so jung wie Du aussiehst erlebst Du das sicherlich

    MFG
    uwe123
    Ich tu das was ich für richtig finde sonst würd ich es nicht tun
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    Die Zander wären ja nicht wirklich der Eintrag einer neuen Fischart, da sie ja oft schon da sind, z.B. im Schliersee oder Tegernsee.
    Es ginge da eher darum, die Population zu pushen durch verstärktes Einsetzen.
    Vielleicht sind aber die Voralpenseen doch zu klar, um dem Zander eine ernsthafte Chance gegen den Hecht zu geben.
    Wer kann das beurteilen?!
    Vielleicht macht erst der Versuch kluch.

    Namaycush hätte natürlich auch was, Erfahrungen gibt es ja schon im Alpenraum.

    Aber wir können ja viel phantasieren, und es bleibt alles beim alten.
    Wo müsste man denn auf die Türklingel drücken, um was in Bewegung zu bringen?
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    Da wir gerade beim Endwirt waren, ist mir eingefallen, dass ich da noch ein Foto im Archiv habe und will Euch das nicht vorenthalten.
    Der Hechtbandwurm im Hecht:


    ich bin noch am suchen, da gibt es noch 2 Bilder, die werden nachgereicht: Hechtbandwurmlarven an den Organen der Renke

    :search:
    Stephan
    :blush2:


    so und jetzt haben wir auch das Bild:

    Hechtbandwurm in der Renke (Milchner: 41 cm)


    :search:
    Stephan
    :blush2:


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    super geniale Fotos Steff - auch wenn sie nicht unbedingt appetitanregend sind :phat:

    Viele glauben wahrscheinlich, sie haben es mit Bandwürmern zu tun. Hier sieht man mal den Unterschied. Auf dem oberen Foto (Hecht) sind die frisch angesetzten Gonaden gut zu erkennen. Das sind keine Bandwürmer!

    Bei den Renken-Eingeweiden sieht man mal deutlich den Unterschied zwischen Pylorusanhängen und Bandwürmern. Das Gekröse am Magensack sind keine Würmer, das ist normal! Dabenen sieht man allerdings wunderschöne Würmchen.

    Für mich ist die große Frage jetzt aber: Warum sind die in der Leibeshöhle, bzw. im Darm? Haben die keinenBock mehr gehabt, bis die Renke irgendwann von nem doofen Hecht gefressen wird und haben sich einfach auf die Socken gemacht und haben sich Richtung Renkendarm davongestohlen - raus aus dem Larvenstadium.

    Jens`? Hast du nen Tipp?
    Sei nicht fieß, filetier und genieß!!!
    Merci Harry,

    ich weiß schon, sieht nicht gerade appetitlich aus, aber ich denke mir es könnte für manch einen der sich dafür interessiert hilfreich sein.

    Petri Heil
    Stephan
    :blush2:


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    Harry, ich bin weit davon entfernt, als Fachmann zu gelten, nur weil ich 1997 mal ein Staatsexamen über Würmchen gemacht habe...
    Aber der Denkansatz ist nicht so schwer: Die Renke nimmt die Vorstufen (Coracidium) über das Maul auf, in der Renke entwickelt sich das sogenannte Proceroid und es will in die Muskulatur. Wie macht man das? Man wandert aus dem Darm aus. Und da hat der Stefan sie erwischt :D
    Nur wenn die Renke wieder von einem Hecht gefressen wird, entwickelt sich wieder ein Hechtbandwurm, der Prozeß der "Anreicherung" in der Muskulatur kann anscheinend einige Jahre dauern, deshalb die erhöhte Wahrscheinlichkeit, bei grösseren Renken welche zu finden.

    Gruß Jens
    Files
    Tolle Fotos, Steff - da sieht man besonders gut die Unterscheidungsmerkmale zwischen den natürlichen Pylorusanhängen und den Parasiten.
    Ich schau mir immer Innereien und Mageninhalt meiner Fänge an - Rückschluss auf Ernährung und dann angebotene Köder - sowas hab ich in Natura noch nicht gesehen - Bandwürmer schon.

    [Nur wenn die Renke wieder von einem Hecht gefressen wird, entwickelt sich wieder ein Hechtbandwurm ...

    Und Danke für deine Erklärungen, Jens. Auch wenn du dich hier nicht gern als Fachmann siehst (oder outest) und ich es erst recht nicht bin - da liegt m.E. die Lösung, diese "Nahrungskette" muss unterbrochen werden.
    Wahrscheinlich unmöglich ...
    Bei vielen Leuten beginnt das Gewissen erst dort, wo der eigene Vorteil aufhört. (Haile Selassie)
    Gruß aus den Haßbergen von fischkorb.de
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    @ Jens,
    Danke,
    gewußt habe ich es nicht, aber ich dachte es mir, dass diese "Würmchen" auf dem Weg ins Fleisch waren - optisch waren sie mir ja schon länger bekannt.

    @Just
    kurze Randinfo zu Deiner "Flossenforschung", ich hab noch einige Bilder, falls Du noch welche benötigst - und - es ist für mich schwerer ein Forelle zu fangen ohne Ansatz als mit - auch wenn ich ehrlich gesagt nicht immer darauf achte, aber meistens werfe ich seit dem einen Blick darauf.

    LG
    Stephan
    :blush2:


    Klar Stephan und Danke für das Angebot, wenn du noch welche hast, dann her damit. Verschiedene Fischarten aus verschiedenen Gewässern unterstreichen das Ganze ja noch - speziell Äsche, Huchen, Seeforelle und -saibling wären ganz gut.
    Noch besser natürlich aus Gewässern ausserhalb Bayerns - z.B. Renken und Sefos aus dem Sorpestau, Lachs und Meerforelle - wir haben ja hier Einige, die in ausserbayerischen Gewässern "wildern" ;)
    Ein Fettflosser ohne diese "Bauchflossenanhängsel" dürfte eher die Ausnahme sein, seit ich drauf achte, habe ich keinen mehr "ohne" gefangen.
    Der Biologe aus London schrieb mir ja auch noch, dass die Dinger wohl (vereinzelt?) auch bei Weissfischen vorkommen. Davon fange ich allerdings kaum welche und wenn sich tatsächlich mal ein Aitel an die Fliegenrute verirrt, dann achte ich nicht drauf :rolleyes:
    Bei vielen Leuten beginnt das Gewissen erst dort, wo der eigene Vorteil aufhört. (Haile Selassie)
    Gruß aus den Haßbergen von fischkorb.de
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    Hechtbandwurm am Chiemsee

    Hallo Jungs und Mädls!
    Ich konnte es einfach nicht glauben, aber es ist Tatsache.
    Heute morgen beim Filetieren der Renken, die ich gestern am Chiemsee gefangen habe, habe ich bei einer den Hechtbandwurm entdeckt.
    Da mir die Problematik bereits vom Tegernsee bekannt ist (hab sehr viele davon gefangen), war mir sofort klar, dass es sich um diesen Parasiten handelt. An fünf Stellen war die Renke betroffen. Beim Anpiksen mit dem Messer ist eine milchige Substanz rausgeflossen und anschließend haben sich ein paar Fasern rausziehen lassen. Nach einem gründlichen Waschen, haben die Filets wieder sauber ausgesehen.
    In Zukunft werde ich genauer darauf achten. Ich angle am Chiemsee erst seit 2 Jahren und das ist die allererste Renke die davon betroffen ist. Soviel ich weiß, ist der Chiemsee frei von solchen Parasiten. Hat zufällig jemand die gleiche Erfahrung gemacht?
    Ich selber habe am Chiemsee bisher noch keine einzige Renke mit Bandwurmbefall gehabt. Nach Infos aus dritter Hand soll am Chiemsee jede 1000ste Renke befallen sein.
    Coregonenfischen * * Bootsfischen
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    Scheinbar bin ich der Glückliche, dem es gelungen ist, die Tausendste zu erwischen. Ich bin der Meinung, dass man trotzdem aufmerksam bleiben und evtl. etwas dagegen unternehmen sollte, dass sich die Seuche nicht verbreitet. Damit mein ich hauptsächlich die Hechtfischer, die die Hechtpopulation statt catch & release reduzieren sollen.

    Siejarz wrote:

    ... aufmerksam bleiben und evtl. etwas dagegen unternehmen sollte, dass sich die Seuche nicht verbreitet. Damit mein ich hauptsächlich die Hechtfischer, die die Hechtpopulation statt catch & release reduzieren sollen.

    :thumbup:
    Coregonenfischen * * Bootsfischen
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    Halleluja,

    Liebe Forumsfreunde, nach durchlesen dieses Threads hier wird eine ganze Menge durcheinander gebracht. Vorsicht !

    Kurz
    zu meiner Person, ich bin von der Ausbildung her tatsächlich
    Fischparasitologe. Daher hier mal ein paar Fakten die mit evtl
    Missverständnissen aufräumen:

    Von der Gattung Hechtbandwurm
    Triaenpophorus gibt es in unseren heimischen Gewässern 2 Arten:
    T.nodulosus und T. crassus. T.crassus befällt als 2. Zwischenwirt
    vornehmlich Renken (bzw. Salmoniden),T. nodulosus dagegen meist Barsche
    oder Cypriniden. Als erster Zwischenwirt fungieren für beide Arten
    Copepoden. Bei beiden Arten wird das infizierte Krebschen vom 2.
    Zwischenwirt gefressen und gelangt dementsprechend in den
    Magen-Darm-Trakt. Copepoden (auch infizierte) werden von nahezu allen
    heimischen Fischarten gefressen, die Entwicklung zum fertigen für den
    Endwirt Hecht infektiösen Bandwurm-Ruhestadium (Plerocercoid) wird von
    zahlreichen Faktoren beeinflusst, ist aber in erster Linie abhängig von
    der Immunabwehr des Zwischenwirtes. In zahlreichen
    Nicht-Zwischenwirt-Fischarten des Hechtbandwurms gehen die aufgenommenen
    Bandwurmlarven noch im Magen-Darm-Trakt oder auf dem Weg in andere
    Organe zugrunde. Bei dem typischen Zwischenwirten Barsch nistestet sich
    die T. nodulosus Larve meist in der Leber ein, bei T. crassus dagegen
    (leider und als eines der wenigen Parasitenstadiem in heimischen
    Fischen) im Muskelgewebe der Renke. Einzelne Plerocercoide können aber
    auch immer in anderen Organen auftreten (meist in der Bauchhöhle). Das
    Plerocercoid ist wie gesagt ein Ruhestadium und wird im Gewebe des
    Zwischenwirts als Fremdkörper encystiert. Das bedeutet in Bezug auf
    einige der hier aufgefüghrten Aussagen:

    1. Freie Bandwürmer
    treten im Zwischenwirt allenfalls im Magen-Darm-Trakt auf. Die oben zu
    sehenden Strukturen sind Pylorusanhänge und Fischgewebe und keine
    Bandwürmer! Plerocerciode von Triaenophorus haben einen Durchmesser von
    ca. einem halben Millimeter und sind mit dem bloßen Auge gerade so zu
    erkennnen. Öffnet man die typischen Cysten vorsichtig und entfernt den
    darin befindlichen "Schmier", sind diese u. Umständen mit einer
    Stecknadel heraus zu präparieren.

    2. Die Größe der Cysten ist
    variabel und hängt davon ab, wie alt die Cyste ist, wo die Cyste liegt,
    wie vital das Plerocercoid darin ist und vor allem wie stark das
    Plerocercoid von Wirtsgewebe umschlossen wurde. Besonders große Cysten
    umfassen manchmal mehrere nah beieinanderliegende Plerocercoide. Häufig
    sterben Plerocercoide auch in den Cysten aufgrund der Immunabwehr des
    Zwischenwirtes ab und "verheilen" letztendlich.

    3.Das durchweg
    große Vorkommen von Triaenophorus crassus (mit seinem dreiwirtigen
    indirekten Lebenszyklus) im Tegernsee zeugt von einem intakten Ökosystem
    in dem alle beteiligten Wirte in gutem Gleichgewicht stehen. Natürliche
    Schwankungen im Vorkommen und Häufigkeit von Plerocercoiden in der
    Renke hängen in erster Linie von dem Aufkommen an Copepoden, bzw. den
    Ernährungsgewohnheiten der Renken ab. Über den Endwirt Hecht hat man
    kaum Möglichkeiten zu regulieren, eine Entnhame ist wenig zielführend.
    Warum ?
    Der Bandwurm gehört als natürlicher Bestandteil des
    Ökosystems dazu. Selbst wenn der Hechtbestand stark deziemiert werden
    würde, waren die verbleibenden Hechte immer noch mit Triaenophorus
    infiziert. Wer bei Hechten darauf achtet wird häufig eine große Anzahl
    aus dem After hängender Segmente von Hechtbandwürmern feststellen. Ein
    einziger Hechtbandwurm besteht aus unzähligen Einzelsegmenten mit jeweil
    unzähligen Eiern. Die Menge an aus dem Hechtdarm in die freie
    Wassersäule abgegebenenen Bandwurmeiern ist unermeßlich hoch und ändert
    sich durch Veränderungen im Bestand der Hechtpopulation nur
    geringfügig. Viel entscheidener ist die Anzahl an Copepoden die die in
    der Wassersäule befindliche Menge an infektiösen BandwurmLarven
    (Coracidien)aufnehmen kann. Hierdurch wird nämlich in großem Maße die
    Rate an infizierten Copepoden im Gewässer bestimmt und damit auch die
    Anzahl an Bandwurmlarven in der Renke. Sind die Copepodenzahlen in einem
    Jahr gering, steigt die Rate a infizieren Copepodenindividuen bei einer
    gegebenen Menge an in der Wassersäule befindlichen Coracidien zum Teil
    enorm an. Sind die Copepodenzahlen gering, ist auch die Infektionsrate
    gering. Ntürlich spielen hier saisonale Ernährungsgewohnheiten der Renke
    (bzw. der Wirtsfischarten) ein große Rolle. Werden kaum Copepoden
    gefressen (sondern beispielsweise Insektenlarven), könnte die
    Infektionsrate unter den Copepoden bei 100% liegen, es gelangt trotzdem
    nur ein kleiner Teil an Bandwurmlarven in die Renken. Die Menge an
    Zysten im Gewebe der Renken wird somit in erster Linie durch die
    Zooplanktonmenge (Bestand an Copepoden) und die saisonalen
    Ernährungsgewohnheiten der Wirtsfische bestimmt und kann nur wenig durch
    die Entnahme an Hechten reguliert werden.

    4. Kein Grund zur
    Panik, gesundheitliche Schäden gibt es weder für Fisch noch für Mensch.
    Einfach Pech für den menschlichen Verzehr, dass gerade T.crassus-Larven
    sich im Muskelgewebe von Renken ansiedeln... :dash:
    Größere Zysten herausschneiden, kleinere mitbraten, ist im Endeffekt auch nur Eiweiß... :P
    Ich habe z.B. bei meinen damaligen Untersuchungen an Barschen und
    Zandern ca. 100-3000 Parasitenindividuen verschiedener Arten pro
    untersuchtem Fisch festgestellt., teilweise bis zu 1000 Stück allein im
    Augapfel der Fische. Keine der untersuchten Fische war in irgend einer
    Weise in Konditionell schlechter Verfassung.
    Wenn ich mir die Hechte
    im Tegernsee anschaue, strotzen die durechweg nur so von Topkondition!!!
    Bandwurm und Hecht (und Zwischenwirte) leben seit Jahrmillionen in
    Coevolution, hier ist keine negative Auswirkung in Bezug auf die
    Endgröße von Hechten zu erwarten. Wenn überhaupt sind Auswirkungen auf
    die Reproduktion zu erwarten, die Natur regelt somit wie immer alles im
    Gleichgewicht.
    Patrick, erst mal Danke und ein dickes Merci hintendrauf für das ausfühliche und fundierte Statement. Ich bin bei Leibe kein Parasitologe, nur ein schwindliger Systematiker und Lymnologe.

    ich frag mich nur, wie die These entsteht, eine Reduzieruzierung des Endwirtes würde letztendlich keine Reduzierung des Parasitenbefalls des Zwischenwirtes bedeuten. Das ist jetzt in keinstem Fall provozierend gemeint. ich will deine oben gesagten/geschriebenen wirklich klasse Informationen gar nicht anstreiten. Ist ja letztendich ein extrem interessantes Thema (zumindest für mir) und die Weisheit hab ich auch ned mit dem Löffel gefressen. Also raus mit der Sprache :phat:
    LG
    Harry
    P.S.
    LMU oder TU?
    Sei nicht fieß, filetier und genieß!!!
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    Klasse Info - Danke :sehrgut:

    @Harry - Ich schätze mal, das hängt damit zusammen
    Sind die Copepodenzahlen in einem Jahr gering, steigt die Rate a infizieren Copepodenindividuen bei einer gegebenen Menge an in der Wassersäule befindlichen Coracidien zum Teil enorm an.

    Die Natur reguliert sich oft selbst, werden mehr Endwirte entnommen, dann konzentriert sich der Parasit anscheinend stärker auf die verbliebenen.
    Bei vielen Leuten beginnt das Gewissen erst dort, wo der eigene Vorteil aufhört. (Haile Selassie)
    Gruß aus den Haßbergen von fischkorb.de
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    Auch wenn das, was der Patrick geschrieben hat(ich danke auch dafür)überzeugend klingt, bleibt immer noch ein gewisser Zweifel.
    1. Eine vollständige Entnahme vom Endwirt (was leider nie möglich sein wird) hätte den Parasiten-Lebenszyklus unterbrochen und damit auch die Verbreitung.
    2. Macht es keinen Unterschied, ob ich 10 oder 100 befallene Hechte im Wasser habe??? ?(
    3. Wenn hier ein Angler das überhaupt beeinflussen kann, dann mit Sicherheit nur mit der Entnahme des Endwirts und nicht des Zwischenwirts.

    Soviel ich weiß, gibt es in jenen Gewässern, in welchem der Hechtbandwurm stark vertreten ist, keine Fanglimits (als Maßnahme?).
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    Nicht nur das, es werden am Schliersee, auf Anraten des Fachberaters für Fischerei in Starnberg, seit mehreren Jahren keine Renkensetzlinge mehr besetzt. Der Hecht soll auf Teufel komm raus befischt und entfernt werden und das alles nur zur Bekämpfung des Hechtbandwurmes. :dash: Da stellt sich mir die Frage, womit der Fachberater für Fischerei diesen aufwändigen Namen verdient hat, wenn er m.E. eigentlich keine Ahnung hat!! X(

    Gruß vom Schliersee


    Wolfi
    Mir is der Appetit nach Renken jetzt verganga. :puke: :puke: :puke: :pfeifen: :pfeifen:
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    Den Hecht kann man am Schliersee vielleicht kurz halten, aber raus bekommen wird man ihn mit Sicherheit nicht, das wird schon seit über 20 Jahren probiert ......
    Für mich ist der Schliersee ein typischer Hechtsee mit schönen Laichgebieten.
    @ Josal:
    Da hast du und auch wir anderen mit Sicherheit schon viel schlimmeres gegessen als ein befallene Renke, nur wissen tun wir es oft nicht ;)