Unser Main

    ich hab online geschaut - find aber nix.

    anscheinend war der artikel nur in der print-ausgabe drin. wenn ich nix falsch wiedergegeben hab, albert, kann man es ja so stehen lassen?!

    mfg

    der Jazz.
    ...and we will never surrender...
    so, ich hab jetz gerade nochmal beim fv. ufr. angerufen und mit der frau götz telefoniert - in der tat, es gab für dieses jahr mehr jahreskarten, einfach aus dem grund, weil die eh schon seit jahren hätten beantragt werden können, der bis dato hierfür zuständige zunftmeister göß dies aber anscheinend nicht unbedingt für notwendig hielt und sich darum nicht gekümmert hat.

    wer den kampf mit harten bandagen um die jahreskarten der würzburger stadtstrecke kennt, wird sich jetz ne kleine runde ärgern ;)

    so um die 20 - 25 stück gibt es noch -am besten umgehend mit frau götz vom fv. ufr. in verbindung setzen, denn das kontingent wird sicherlich schnell vergriffen sein.

    beste grüße,

    der Jazz.
    ...and we will never surrender...
    Werbung
    Sers Carsten,

    klar hab ich Interesse für die Stadtstrecke.
    Welche Beschränkungen hinsichtlich Raubfisch etc sind denn da am Start?
    War die Woche schwer im Stress und auch noch leicht angeschlagen, drum les ich erst eben gerade von dem Kartenkontingent.
    Sach mal Bescheid, ob du weisst, wie die Regularien auf der Stadtstrecke sind und ob du dir eine holst ;)

    MfG
    Hepso
    Werbung
    sers hepso,

    also die regularien sind bzgl. raubfischschonzeit wie ochsenfurt und ich hol mir def. keine ;)

    zwei main-karten reichen dicke. aber klingel doch einfach mal beim fv ufr. an. mitglied im verband mußt halt sein, aber dess bist eh, is ja bei ochsenfurt genauso voraussetzung.

    mfg

    der Jazz.
    ...and we will never surrender...

    4.2 um 18 Uhr Hotel Vogelsang in Retzbach

    Hallo Zusmmane,

    ich möchte noch mal an den Termin am 4.2 erinnern. Keine Werbung für Hotel Vogelsang oder ein anderes Board.
    Es haben sich derzeit fast 20 Mainangler angemeldet. Nicht viel aber auch nicht gerade wenig.

    Hier der Beitrag, den ich auch anderswo eingestellt habe.


    *******

    So Leute ich will noch mal aus meiner Sicht schreiben, worum es am 4.2 geht, was der Beweggrund ist und ein paar Themen ansprechen.

    Beweggrund:
    Man trifft am Wasser immer wieder viele Angler und jeder bemängelt die ein oder andere Situation oder die Bestimmungen der Gewässerstrecke. Oft hört man dabei Resignation, da kann man nichts machen, das ist halt so, oder angesprochen und Ausreden gehört.
    Aber was derjenige meint ist - Als Einzelner keine Chance! Was soll ich alleine schon ausrichten?

    Was hier fehlt ist die Iniziative! Die Wünsche auf den Punkt zu bringen und in einer Art "Interessengemeinschaft" dem Verband oder Hegegenossenschaft als Antrag oder Vorschlag zu unterbreiten. Vielleicht auch gemeinsam unsere Interessen an den beiden Tagungen des Verbandes und der Angelfischer zu vertreten.
    Dabei sollte der Ausgabestelle Verband/Hegegenossenschaft/Koppelfischerei klar gemacht werden und auch jeder Beteiligte wissen, dass dies im Interesse einer breiten Masse und auch so beantragt wurde. Je größer das Interesse und Beteiligung ist desto besser!
    Desto höher der Druck auf den Verband dies um zu setzen und desto schwieriger für den Verband dies ab zu lehnen.
    Von Petrusjünger oder Mainangler hörte ich, dass in den Sitzungen leider die Beteiligung der Angler fehlt und man durchaus interessiert ist die Interessen der Angler um zu setzen. Auch von Fr. Götz vom Verband wurde die Aussage getroffen, dass auf der Angelfischersitzung leider nur die "Funktionäre" kommen, die dafür bezahlt werden.
    HALLO, wir wollen was umsetzen! Das geht nicht in dem wir nur unzufrieden sind und nicht mal unseren Hintern in Bewegung bringen.

    Themen:
    Sicher werden wir einige Themen auf dem Treffen zusammen bringen. Was Themen sind die immer angesprochen werden und auch für mich relevant sind z.b.
    Begrenzung der Raubfischschonzeit auf das gesetzliche Maß.
    Umsetzung der aktuellen bayerischen Fischereigesetze, dazu gehört die Nachtangelerlaubniss, das Fischen vom Boot. Gleichstellung - Abschöpfung des Besatzes und Sonderbesatzes durch Berufs und Nebenerwerbsfischer während für den Angelfischer der Edelfisch gesperrt ist.
    (Es kann doch nicht sein, dass ein Sonderbetrag verlangt wird, während deutlich mehr mit Netzen abgefischt wird als der Angler mit der Angel erbeuten kann.- Sorry. Mein Kommentar!)

    Aus einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der Koppelfischereistrecke hatte ich unter anderem den Einwand auch schon mal, dass die Angst besteht, dass Nachts die Netze und Reuse(n) entwendet oder geräubert werden könnten, oder die Verschmutzung der Angelplätze. An dieser Stelle, kann ich nur an die "Selbstinitiative" der Angler apellieren hier einen Augenmerk auch auf die Kollegen und "Goldzahnkormorane" oder die am Wasser feiernden Jugendlichen zu werfen und an zu sprechen wenn so was vor kommt.

    Leute, ich weis nicht, ob wir wirklich so viel bewegen können? Ich weis auch dass es Welche gibt, die ebenfalls gerne diese Sachen umsetzen würden und gleichzeitig über die Aktion lächeln, nach dem Motto vergebene Mühe.
    Aber eins weis ich!!
    Ich freue mich Euch kennen zu lernen!
    Neue Freunde und Gleichgesinnte zu treffen und
    - es versucht zu haben!!
    Ich hoffe am gleichen Strang zu ziehen - gemeinsam sind wir stark!

    Bis Samstag!
    Viele Grüße Peter

    PS: Ich hoffe, dass wir gemeinsam so viel bewegen können wie geht!!
    servus peter,

    ich hab zwar nicht def. zugesagt, will dich aber davon unterrichten, dass ich am samstag nicht an den start gehen kann - bin in erfurt bei der freundin.

    dennoch: gute sache, die du da aufziehst und ich hoffe von albert und flo oder dem hepso gut mit infos versorgt zu werden. evtl. sieht man sich ja mal am wasser oder bei einer versammlung vom fv ufr.

    beste grüße

    der Jazz.
    ...and we will never surrender...
    Werbung
    So viel vorab.
    War gut besucht, obwohl einige gemeldete nicht gekommen sind. Alle Plätze belegt gewesen.
    Wir haben ein paar Punkte definiert. Ich werde diese als Antrag formulieren und den Beteiligten bekannt geben.
    Kommt noch.
    Wir haben uns geeinigt. Auf der Angelfischertagung am 25.2 und Hauptversammlung am 17.3 möglichst zahlreich zu erscheinen und unsere Anliegen zu vertreten.

    Weitere Angler die nicht beim Treffen waren sind hierzu ebenfalls gerne gesehen bzw aufgefordert.

    G Peter
    Werbung

    Peter61 schrieb:

    War gut besucht, obwohl einige gemeldete nicht gekommen sind.


    ich hoff doch, meine info bzgl. des nicht-erscheinens hast noch rechtzeitig vernommen?! ;)

    postest du, was du dann schriftlich formulierst auch hier im forum oder willst du das nur den "dagewesenen" zukommen lassen? wär prima, wenn du es auch hier einstellen könntest, da es bestimmt für etliche andere (auch nicht-main-angler) von interesse ist.

    beste grüße nach zell,

    der Jazz.
    ...and we will never surrender...
    Hier ist das Schrift stück zur Kontrolle oder Feigabe.
    G Peter

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    es gibt immer mehr Gesetze, Verordnungen, Bestimmungen und Einschränkungen zur Einschränkung der Angelfischerei. Grund genug für immer mehr Angelfischer, aus zu setzen oder auf andere Strecken und Möglichkeiten aus zu weichen.
    Der Unmut der Angelfischer und Mitglieder des Verbandes wird zu Recht immer größer.
    Von daher verwundert es nicht, dass stellvertretend für die Angelfischer und Verbandsmitglieder eine Gruppe von knapp 30 Angelfischern aus dem Bereich Würzburg sich Anfang Februar in Retzbach zusammen gefunden hat um nachfolgende Anträge im Namen aller Verbandsmitglieder und nicht anwesenden Angler zu stellen.

    Die Versammlung und Vertretung der Angelfischer und Verbandsmitglieder beantragt nachfolgende Änderungen der Fischereiordnung der jeweiligen Gewässerstrecken des unterfränkischen Mains: (Die aktuelle BayFiG, AVBayFiG, BvodBU wurden in der Antragstellung berücksichtigt)
    (Nachrichtlich im Internet auf Anglerboard, Angelforum Bayern, Rhein Main Waller, Angeln am Main und vielen weiteren Foren.)

    1. Nachtangelverbot:
    Auf Bemühen des Landesfischereiverbandes Bayern wurde seit einigen Jahren eine Gesetzesänderung zur Aufhebung des Nachtangelverbotes in Bayern durchgeführt.
    Lt. Schreiben und Stellungsnahme des LFV wird dies leider nicht im ausreichenden Maße von den Ortsverbänden umgesetzt. (siehe beiliegendes Antwortschreiben des LFV).
    Wir beantragen daher die Aufhebung des Nachtangelverbotes im Verantwortungsbereich des FVU.

    2. Angleichung der Raubfischschonzeit auf bay. Gesetzgebung.
    Hiermit beantragen wir die Angleichung der Raubfischschonzeit auf die bayerischen Gesetze. Raubfisch frei ab 1.Mai!
    Der Raubfisch war im Bereich des Mains noch vor ein paar Jahren ab 1.5 offen. Eine Bestandserhöhung hat sich trotz angeblich massiver Besatzmaßnahem und unter Schutz Stellung bis heute nicht eingestellt.
    Begründungen:
    Die Schonung der Raubfische aus Gründen der Bestandsregulierung für Weißfische kann nicht sein, da die Weißfische selbst mittlerweile lt. Bezirksfischereigesetzt geschont werden müssen.
    Schonung der Besatzfische ist lt. Gesetzt bereits 4 Wochen nach Besatz gegeben. Gleichlautend muss bemerk werden, dass eine Schonung von allen Seiten einschl. der Berufsfischer und Fischereiberechtigten geben sein muss!
    In angrenzenden Fischereirechten, besteht eine höhere Bestandsdichte des Hechtes und Zander als in den Bereichen in denen seit ein paar Jahren das Fischen mit Köder auf Raubfisch und Angeln auf Zander und Hecht bis 31.7 verboten ist.
    Gleichzeitig ist mit dieser Maßnahme das Fischen auf den Raubfisch Wels (Lt. Verlautbarung des Verbandes: “Welsplage am Main“ nicht möglich.

    3. Angeln nur vom Ufer erlaubt!
    Wir beantragen die Beschränkung in der Fischereiverordnung „nur vom Ufer aus erlaubt“ ersatzlos zu streichen.
    Gleichwohl billigen wir Einschränkungen in gewissen Bereichen, zbspl von Brücken verboten.
    Noch vor einiger Zeit waren Bereiche für Fliegenfischer frei gegeben. Auch muss es möglich sein zum landen des Fisches das Gewässer zu betreten. Ebenso zum Ausbringen der Montagen z.b. zum Welsfischen ect.
    Eine Begründung zur Ablehnung der Bootsfischerei bzgl. Störung der Flussschifahrt wird abgewiesen, da nach aktuellem Recht jede Person ohne Erlaubnis den Main mit einem Boot bis 5 PS und nach neuer Gesetzesvorlage bis 15 PS befahren darf.
    Ebenso ist es jedem Bürger (Nichtangler) hierdurch möglich jeden Bereich des Mains zu erreichen. Sofern die Absicht besteht, Netze, Reußen zu erreichen, entleeren oder zu entwenden bereits gegeben ist.
    Gleichwohl ist hier fest zu stellen, dass die Bemühungen und Erfolge der Dachorganisation LFV auf Bezirksebene ignoriert werden!

    4. Befahren der Zufahrtswege:
    Wir stellen fest, dass ein erreichen der Angelplätze immer häufiger nur noch über langen Fußweg möglich ist. Dass in manchen Abschnitten (Landkreis) nach Zahlung eines Betrages die Einschränkung aufgehoben wird, ist in jeglicher Sicht nicht nachvollziehbar. Wir beantragen daher, bestimmte Zufahrtswege zum Zwecke des Be- und Endladens der Fahrzeuge für Fischereiberechtigte zu gestatten. Dies war bereits in der Vergangenheit durch entsprechende Kennzeichnung der Fahrzeuge möglich.

    5. Verbotszonen vor allem im Bereich der Kraftwerkanlagen und Schleußenbereich.
    Früher war das Befischen bis zur Beschilderung: „betreten Strompolizeilich Verboten“ möglich.
    Heute ist dies im Bereich der Molenkopflinien (Dieser Begriff existiert weder in einem Lexika noch Duden) und im Bereich der Kraftwerksanlagen (rot-weiße Beschilderung) die lediglich einen Gefahrenbereich für Schiffe darstellt, verboten, währen gleichzeitig dieser Bereich durch Berufsfischer und Fischereirechtsinhaber genutzt wird verboten.
    Wir beantragen das Fischereirecht wieder bis auf die die alte Begrenzung und für die Sicherheit gefährdeten Bereich frei zu geben.
    Das dies unter Gefährdung der Gesundheit unterschiedlich gehandhabt wird ist nicht nachvollziehbar.

    Nach §5 Absatz 1 „Satzung des Fischereiverbandes Unterfranken – Recht auf Unterstützung und Förderung“ ersuchen wir als Verbandsmitglied auf Unterstützung der Anträge seitens des Verbandes.

    Im Namen der Interessengemeinschaft

    Peter Pfaff
    Werbung
    peter, hut ab!

    das hat aus meiner sicht hand und fuss und spricht mir in großen teilen aus dem herzen!

    danke für deine mühe und auch danke dafür, dass du es hier einstellst.

    ich hoffe, es bewegt sich etwas.

    beste grüße

    der Jazz.
    ...and we will never surrender...
    Schade, dass Du nicht dabei warst.
    Das hab ich in der schnelle bei 2-3 (Stark)Bier aufgesetzt. Es sind noch Formulierungsfehler und Grammatikschnitzer drin, die ich noch bereinigen werde.
    Innhaltlich würde ich es so abgeben. Es ist unter anderem auch der falsche Besatz gefallen und dass statt fangfähig mehr zur Reproduktion der Fischbestände getan werden müsste. Nur, das wollte ich hier aus 2 Gründen esrt mal weg lassen. Der Hauptgrund: Damit würden Laichschongebiete ausgewiesen an denen auch der Angler ausgesperrt werden würde. Ob dort auch der Berufsfischer ein Fischereiverbot bekommt ist fraglich. Zum anderen, alles bekommen wir nicht durch, mir ist es lieber einen der dto Hauptpunkte genehmigt zu bekommen, als etwas 2t wichtiges was uns nicht vorwärts bringt.
    Als Alternative wurde angesprochen, zumindest im Jahreswechsel von Stauhaltung zu Stauhaltung ab 1.5 zu öffnen. So zu sagen als Kompromiss.
    Von Kompromissen redet man nicht im Antrag, sonst wird nicht das eigentliche Anliegen die 100% Forderung, sondern der Kompromiss. Außerdem lässt es sich nicht an allen Gewässerstücken so umsetzen, da nicht überall so viele Stauhaltungen gibt.

    Beschlossen ist aber, was nicht im Antrag steht, dass wir möglichst zahlreich zur Angelfischersitzung und vorallem zur HV der FVU gehen um unsere Interessen zu vertreten.

    Bis dann.

    Gruß Peter
    Werbung

    Peter61 schrieb:

    In angrenzenden Fischereirechten, besteht eine höhere Bestandsdichte des Hechtes und Zander als in den Bereichen in denen seit ein paar Jahren das Fischen mit Köder auf Raubfisch und Angeln auf Zander und Hecht bis 31.7 verboten ist.

    Das würde ich aber nicht so schreiben!
    Auch wenn ein Mensch zwanzig Sprachen beherrscht, benutzt er doch seine Muttersprache, wenn er sich in den Finger schneidet.
    Hallo Bressen,

    danke für den Hinweis.
    Kannst Du mir das aber etwas erläutern, damit ich das nachvollziehen kann?

    Ich denke mir, die verlängerte Schonzeit soll vermutlich vordergründig zur Bestandsverbesserung dienen.
    Wenn dies aber seit ein paar Jahren prktiziert wird, ohne dass der Bestand besser wird, während gelcihzeitig im angrenzenden (durch Schleuße getrennt) Gewässerstück schon immer ab 1.5 offen und ein besserer Bestand vorherscht.
    Dann ist dass doch folglich die falsche Maßnahme.

    Oder meinst Du, dass wir dadurch zugeben, dass der Bestand zu klein ist und dies eine Bestärkung zur verlängerten Schonzeit ist?

    G Peter
    Werbung

    Peter61 schrieb:

    Oder meinst Du, dass wir dadurch zugeben, dass der Bestand zu klein ist und dies eine Bestärkung zur verlängerten Schonzeit ist?

    Jo, wenn Ihr eine Umkehr der alten Regeln haben wollt schon. Vorallem muß man nicht alles den Funktionären Preisgeben, sofern sie keine Ahnung von betroffenen Bereichen haben.
    Auch wenn ein Mensch zwanzig Sprachen beherrscht, benutzt er doch seine Muttersprache, wenn er sich in den Finger schneidet.
    Werbung
    Hallo zusammen,



    keine Ahnung in welches Wespennest ich mich da rein setze, aber der Antrag ist formuliert und raus an den Verband.



    Wir sehen und am 25.2 zum Angelfischertreffen mit Eddi Michel und am 17.3. zur HV des FVU jeweils in Retzbach.



    Ich muss sagen, es hat mich auch gefreut Euch alle am 4.2 in Retzbach kennen zu haben. War ein super konstruktiver Abend und eine super Truppe! Unser Antrag ist raus und noch nicht durch. Ich denke jetzt heist es mit Argumenten dahinter zu stehen und die folgenden Sitzungen auch zu besuchen.

    Bei der Angelfischersitzung werden wir sehen ob der Obmann der Angelfischer unsere Gründe verstehen kann und hinter uns steht.



    Petri Heil an Alle

    Peter
    Es kam schon die erste Antwort, dass der Antrag schon bei Hr. Wondrak ist und heute der Besatzausschuß der Kopplestrecke Veits-Har tagt. Mal sehn, ob das dort schon angesprochen wird.
    Meine Antwort umn dem ein wenig Nachdruck zu geben:
    ______________

    Na da bin ich mal gespannt.
    Die Meinungen waren unterschiedlich. Es hatten noch einige beim Treffen gefehlt, sonst wären es normalerweise knapp 30 Mann gewesen die sich angemeldet haben. Einige haben gesagt, es wären noch viel mehr gekommen, wenn diese es gewusst hätten.
    Es gab natürlich auch unterschiedliche Meinungen zu dem was raus kommt. So sind etliche der Meinung, dass nichts davon passiert und der Verband nichts umsetzen wird und einige sind deswegen erst gar nicht gekommen, weil diese meinten es sei verlorene Mühen.
    Ich denke, dass diese sehen müssen dass sich durchaus was tut und die Wünsche der Angler ernst genommen werden, dann wird auch mit der Zeit die Beteiligung der Angler steigen und sind nicht nur darauf beschränken Verbandsmitglied zu sein um eine Angelkarte zu bekommen.
    Die Anwesenden wollten auf alle Fälle zum Angelfischertreffen und auch zur HV kommen. Das ist doch schon mal was positives, oder?

    Es waren einige, die schon ausgesetzt haben. Keine Karte mehr genommen, viele haben überlegt und wollten auf andere Strecken ausweichen, wo Fliegenfischen möglich ist, wo der Raubfisch ab 1.5 offen ist uvm.
    Auf jeden Fall fällt auch die Weisfischschonzeit in die Zeit rein, wo man keinen Köder auf Raubfisch nutzen darf. Was soll man da noch fangen? Mit Boilis auf Karpfen oder mit Wurm auf Grundeln? Solche Argumente kommen dann.
    Dateien
    Werbung