2018 Ebro -- Zandersterben ?

    2018 Ebro -- Zandersterben ?

    Servus,
    soeben erreicht mich von befreundeten Österreichern die gerade am Ebro in Mequinenza sind,
    die Meldung das die Zander im oberen Stausee also Caspe eine Kiemenkrankheit haben und
    ein grosses Fischsterben ist oder war ?

    weis jemand was genaues ?

    Mequinenza ist bereits für November gebucht :)
    Tight Lines wünscht Buchi
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    Das ist Blödsinn. Der Kiemenkrebs ist dort schon seit Jahren drin und macht den Fischen bei niedrigem O2 Gehalt eben zu schaffen. Oben laufen dafür Waller und Barsch gut - zudem kleinere Zander, große sind anscheinend momentan Mangelware. Das Wasser hat 27 Grad, Entenpfütze und alles bummsvoll mit Brutfisch - das machts nicht einfacher. Aussagen eines bekannten Landshuter Guides!
    Tipp von mir: Vergiss das Schleppangeln mit Wobblern nicht!
    Sei nicht fieß, filetier und genieß!!!
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    so schauts aus Lachstroller, die Campbetreiber halten inne, die wären schön blöd was breit zu treten. Fakt ist aber, dass ein Zandersterben statt findet, über das Ausmass kann ich aber mom noch nichts sagen.
    Und das Wasser hat im Sommer oft 27 Grad, Brut ist wie immer um diese Jahreszeit massenhaft vorhanden, diesbezüglich ist alles wie immer..

    Und grosse Zander sind dort schon jahrelang fast ausgestorben, warum, das weiss kein Mensch :(
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    na dann sind wir mal gespannt sind eh wie immer bei Ebro unlimited, mal schaun was Bruno und Jürgen sagen,
    fischen bevorzugt eh unten, will mir jedes Jahr oben anschaun, hmm eine Woche ist einfach zu kurz.
    Harry soviel ich weiß, ist schleppen mit Benziner im Standgas zu schnell für die Zander, hast du andere Erfahrungen ?
    Tight Lines wünscht Buchi
    @ Nug und lachstroller... ich hab´ und brauch keinen Guide in Spanien ;) Wir waren dieses Frühjahr in Spananien, etwas zu früh bzw. zu spät, mitten in der Laichzeit der Barsche! Es lief zäh, aber der Sohnemann konnte u.a. nen schönen 75er Zander fangen. Davor und dananch wurde gut gefangen, anscheinend auch spät abends. Der obere See ist für mich eindeutig der schönere und eindrucksvollere. Mit dem unteren kann ich mich nicht wirklich anfreunden, deswegen kann ich zu dem kaum was sagen.

    @ Buchi: Wie es mit größeren Motoren ist, weiß ich nicht. Aber mit den 12-15 PS Kisterl klappt das ganz gut. Wir haben mit Rapala Shad Rap Deep Runner oder den Mann´s Bomber gefischt, die laufen dann so ca. 6m tief. Im Frühjahr bringt Schleppen ertsaunlich wenig, war auch heuer so. Im Hochsommer und Herbst läuft´s aber gut. Und Achtung! Wenn das Boot plötzlich stehen bleibt, hast was großes schleimiges dran ;) Der Bruno war dieses Frühjahr auch oben unterwegs - der wird schon wissen, was er macht
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    jaja zu spät dran, wie oft hab ich diesen Spruch schon gehört, egal wo ich war auf dieser Welt, immer hiess es "da hättet ihr letzte Woche hier sein müssen, da gings ab" :( ich fahr seit 30 Jahren bis zu drei mal im Jahr an den Ebro, seit dem jahr 2003 gings mit den Zanderfängen immer mehr bergab. Besonders die grossen, ab 70 cm machen sich immer rarer.

    Im Sommer, also Juni- mitte september fängst überhaupt keine Zander, da kannst tagelang schleppen ohne Biss. Ab mitte September wirds dann besser, und die beste Zeit ist immer noch Oktober - Dezember, wobei der November für mich, der beste und schönste Monat am Ebro ist.

    Beim Motor kommts nicht auf die Leistung an, sondern wie weit du die Geschwindigkeit drosseln kannst, Bei meinem 200 PS Mercury, komm ich auf 3 km/h runter, da kannst locker schleppen, mit dem 60 PS Motor vom knittel gings nicht unter 5 km/h, den zander wars egal, sie bissen trotzdem.
    Wir fischen immer mit den deep runnern, die gehen bis 10m runter und hatten damit die besten Erfolge, schleppen kannst im unteren Stausee wegen der Bäume sowieso vergessen.....

    Im November stehen die Zander schon in den tiefen Buchten, Gummifisch oder Laube ran und der Erfolg ist garantiert!

    Und Buchi, bleib am unteren Stausee, fischt du einmal am oberen, wirst du nie mehr unten fischen, da hat der Harry scho recht :D
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    Ich kanns mir beim Bruno aussuchen, oben oder unten und wir blieben immer unten weils da so schön ist :-).
    Ich bin jetzt das fünfte mal am Ebro immer eine Woche ca. Ende Oktober bis ca. Mitte November, bis auf das letzte mal
    und das war Ende September und diesmal war es von den Fängen nicht so toll, da waren die oben gefischt haben besser
    dran war aber egal weil wir trotzdem unseren Spaß hatten.
    Beim schleppen unten sind eigentlich nicht die versunkenen Olivenbaumplantagen das schlimme, da man die sowieso alleine wegen dem Bootsmotor schon kennen sollte, da die bis 10 cm unter Wasseroberfläche ragen, sondern die Unterwasser abgespannten Wallermontagen der Fischerkollegen lästig, die man halt tiefschleppend einfangen kann :) die gibt es aber je später die Jahreszeit ist seltener, sprich Mitte November auch so gut wie nicht mehr.
    Ich finde es unten schon sehr schön, die größeren Waller sollen auch unten sein, uns als vorwiegend Zanderfischern sind, wenn du dich auskennst und deine Plätze hast eine Fischerei möglich die besser nicht sein kann so war es immer bis halt auf letztes Jahr. Oben fang ich halt von neuen an, mal schauen es sind immer Kollegen im Camp die oben fischen und die haben wir bis auf letztes Jahr immer abgeledert was dieses Jahr bringt :-).
    Für mich wäre es schlimmer gewesen Zandersterben unten weil dann wäre klar gewesen wir müssen oben fischen. Evtl. probieren wir es mal wirklich weiter unten, richtig weiter unten was man mit schleppen kombinieren könnte.
    Wenn Brunos Aufgabe ist, bring mich zu den großen Zandern fischt der hauptsächlich oben und zwar vor der Staumauer
    Tight Lines wünscht Buchi
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    Also ich kann bis auf dieses Frühjahr nicht meckern Nug, war immer bärig... man muss ja nicht bei jedem 5. Wurf einen dran haben. Und ja: Buchi... bleib unten. Oben is´ zwar schöner aber da steht as Wasser eh schon so hoch ;)
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    meinen Grössten Zander mit 93 cm hab ich übrigens auch unten gefangen, genau gegenüber der Rancho Rio Ebro, klassisch, mit Laube am Grund ^^
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    Buchi schrieb:

    Ich kanns mir beim Bruno aussuchen, oben oder unten und wir blieben immer unten weils da so schön ist :-).
    Ich bin jetzt das fünfte mal am Ebro immer eine Woche ca. Ende Oktober bis ca. Mitte November, bis auf das letzte mal
    und das war Ende September und diesmal war es von den Fängen nicht so toll, da waren die oben gefischt haben besser
    dran war aber egal weil wir trotzdem unseren Spaß hatten.
    Beim schleppen unten sind eigentlich nicht die versunkenen Olivenbaumplantagen das schlimme, da man die sowieso alleine wegen dem Bootsmotor schon kennen sollte, da die bis 10 cm unter Wasseroberfläche ragen, sondern die Unterwasser abgespannten Wallermontagen der Fischerkollegen lästig, die man halt tiefschleppend einfangen kann :) die gibt es aber je später die Jahreszeit ist seltener, sprich Mitte November auch so gut wie nicht mehr.
    Ich finde es unten schon sehr schön, die größeren Waller sollen auch unten sein, uns als vorwiegend Zanderfischern sind, wenn du dich auskennst und deine Plätze hast eine Fischerei möglich die besser nicht sein kann so war es immer bis halt auf letztes Jahr. Oben fang ich halt von neuen an, mal schauen es sind immer Kollegen im Camp die oben fischen und die haben wir bis auf letztes Jahr immer abgeledert was dieses Jahr bringt :-).
    Für mich wäre es schlimmer gewesen Zandersterben unten weil dann wäre klar gewesen wir müssen oben fischen. Evtl. probieren wir es mal wirklich weiter unten, richtig weiter unten was man mit schleppen kombinieren könnte.
    Wenn Brunos Aufgabe ist, bring mich zu den großen Zandern fischt der hauptsächlich oben und zwar vor der Staumauer



    Wenn Du beim Jürgen gebucht hast,sagt er Dir doch immer was geht
    Und setzt das Boot auch an den Oberer Stausee um,wenn Ihr das möchtest.
    Es wäre es hat sich was geändert .
    Natürlich ist das Haus mit Steg ein Traum zum Angeln,haben schon vom Steg
    Waller und Zander gefangen--Karpfen inklusive.